Verriegelungsverhalten und Beispiele

Der Controller kann sowohl „Ein“-Impulse (Anstiegsflanke) als auch „Aus“-Impulse (Abstiegsflanke) erkennen.
  • Wenn eine Triggerschaltung mit konfigurierter
    Anstiegsflanke
    aktiviert wird, überwacht der Controller einen „Ein“-Impuls.
  • Wenn eine Triggerschaltung mit konfigurierter
    Abstiegsflanke
    aktiviert wird, überwacht der Controller einen „Aus“-Impuls.
Anstiegsflankenverhalten
Das Eingangsbild ist normalerweise „Aus“ (0) und wird für einen Scan in „Ein“ (1) geändert. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Ereignisse, die auftreten, wenn ein Verriegelungseingang mit einer konfigurierten
Anstiegsflanke
aktiviert ist.
  • Wenn der Controller ein externes Signal erkennt, „rastet“ er das Ereignis ein, aber das Eingangsbild bleibt „Aus“.
  • Beim nächsten Eingangsscan nach dem Triggerschaltungsereignis wird das Eingangsbild auf „Ein“ geschaltet.
  • Das Eingangsbild verbleibt für den nächsten Controller-Scan im Status „Ein“.
  • Beim nächsten Eingangsscan (nach dem Scan, bei dem das Eingangsbild auf „Ein“ geschaltet wurde) wird das Eingangsbild auf „Aus“ geschaltet.
WICHTIG:
Wenn ein Eingang für das Triggerschaltungsverhalten konfiguriert ist, spiegelt der Wert der Eingabedatei nicht den externen Eingang wider. Bei der Konfiguration für das Flankenverhalten
Anstieg
ist der Eingabedateiwert normalerweise auf „Aus“. Wenn ein Impuls mit Anstiegsflanke erkannt wird, wird der Eingabedateiwert einen Scan lang auf „Ein“ gesetzt.
TIPP: Der graue Bereich in den folgenden Beispielen stellt die Eingangsfilterverzögerung dar.
Beispiel 1: Anstiegsflankenverhalten
Anstiegsflankenverhalten
Beispiel1 Anstiegsflankenverhalten
Beispiel 2: Anstiegsflankenverhalten
Anstiegsflankenverhalten
Beispiel2 Anstiegsflankenverhalten
Abstiegsflankenverhalten
Das Eingangsbild ist normalerweise „Aus“ (0) und wird für einen Scan in „Ein“ (1) geändert. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Ereignisse, die auftreten, wenn ein Verriegelungseingang mit einer konfigurierten
Abstiegsflanke
aktiviert ist.
  • Wenn der Controller ein externes Signal erkennt, „rastet“ er das Ereignis ein, aber das Eingangsbild bleibt „Ein“.
  • Beim nächsten Eingangsscan nach dem Triggerschaltungsereignis wird das Eingangsbild auf „Aus“ geschaltet.
  • Das Eingangsbild verbleibt für den nächsten Controller-Scan im Status „Aus“.
  • Beim nächsten Eingangsscan (nach dem Scan, bei dem das Eingangsbild auf „Aus“ geschaltet wurde) wird das Eingangsbild auf „Ein“ geschaltet.
WICHTIG: Wenn ein Eingang für das Triggerschaltungsverhalten konfiguriert ist, spiegelt der Wert der Eingabedatei nicht den externen Eingang wider. Bei der Konfiguration für
Abstiegsflankenverhalten
ist der Eingabedateiwert normalerweise „Ein“ und wird für einen Scan in „Aus“ geändert.
TIPP: Der graue Bereich in den folgenden Beispielen stellt die Eingangsfilterverzögerung dar.
Beispiel 3: Abstiegflankenverhalten
Abstiegflankenverhalten
Beispiel 3: Abstiegsflankenverhalten
Beispiel 4: Abstiegflankenverhalten
Abstiegflankenverhalten
Beispiel 4: Abstiegsflankenverhalten
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