Neue skalierbare Grafikterminals von Rockwell Automation für mehr Produktivität in kleineren Anlagen

PanelView 5310-Grafikterminals bieten passende Bedienerschnittstelle für Maschinen- und Anlagenbauer

Maschinen- und Anlagenbauer machen sich zur Steigerung der Produktivität in großen Anlagen bereits eine enge Vernetzung von Bedienerschnittstellen und Steuerungen zunutze. Mit den neuen Allen-Bradley-Grafikterminals der PanelView 5310-Familie lassen sich die Vorteile derartiger Integrationen auch für kleinere Anwendungen umsetzen.

 

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Die PanelView 5310-Grafikterminals bieten die gleiche Benutzerfreundlichkeit und lassen sich ebenso gut in die Logix 5000-Steuerungen einbinden wie die Terminals der PanelView 5500-Reihe. Im Gegensatz dazu sind sie jedoch auf Anlagen mit bis zu 50 Bedienerschnittstellen ausgelegt, wobei die Anzeigen als 7-Zoll-, 9-Zoll- und 12-Zoll-Ausführungen erhältlich sind. Für 2018 ist zudem eine Version mit 6 Zoll geplant.

„Mit der PanelView 5310-Familie können Techniker auch in kleineren Anlagen ein nahtlos vernetztes Automatisierungssystem einrichten“, erläutert Ashkan Ashouriha, Solution Architect Integrated Architecture & Connected bei Rockwell Automation. „Auf diese Weise lassen sich Konstruktions-, Betriebs- und Wartungsaufgaben effizienter gestalten. Regleralarme können beispielsweise ohne das Erstellen von HMI-Tags wiederverwendet werden, wodurch sich der Zeitaufwand für die Konfiguration einsparen lässt.“

Aufgrund der besseren Vernetzung können Unternehmen zudem anstatt unhandlicher festverdrahteter Schalter schnell ansprechende Tippschalter einbauen. Indem die zur Selbstdiagnose programmierten Schalter in E/A-Geschwindigkeit mit der Steuerung kommunizieren, werden Ausfallzeiten minimiert und die Produktivität erhöht.

Weiterhin bieten die Grafikterminals der PanelView 5310-Reihe folgende Vorteile:

In der intuitiven Entwicklungsumgebung Studio 5000 können Anwender zur Reduzierung des Zeitaufwands wiederverwendbare Übersichten und Anzeigen sowie eigene Grafiken anlegen. Diese Objekte lassen sich dann nahtlos in Logix-Add-on-Befehle und verschiedene benutzerdefinierte Datentypen einbinden.

Emulationsfunktionen ermöglichen den Technikern, die Projekte innerhalb der Entwicklungsumgebung zu testen. Dadurch sind weder Produktionsunterbrechungen noch PanelView 5000-Hardware erforderlich, falls Änderungen vorgenommen werden müssen.

Über VNC-Schnittstellen können die Bediener den Betrieb außerdem mittels Smartphone, Tablet oder Computer fernüberwachen. Verlaufsdaten und Trends sowie Funktionen zur Datenprotokollierung erleichtern ihnen darüber hinaus eine Fehlerbehebung direkt über die Bedienfelder.

Zur schnelleren Wiederherstellung von Daten und zur Projektaktualisierung ohne Einsatz von Studio 5000 View Designer ist es zudem möglich, Projekte direkt von Wechselmedien in die PanelView 5310-Grafikterminals zu laden.

Medienkontakte

Jasmin Rast oder Sebastian Wuttke
Tanja Gehling

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