Intelligenz im Fertigungsbereich: mehr Wettbewerbsfähigkeit

Verbesserungen im Fertigungsbereich steigern die Wettbewerbsfähigkeit

Smart Manufacturing bedeutet nicht viel, wenn es nicht zu einer besseren Fertigung führt.

Gegenwärtig wird viel Aufhebens um die potenziellen Gewinne gemacht, die durch das Internet der Dinge (IoT), intelligente Geräte, integrierte Intelligenz usw. ermöglicht werden. Aber wenn die aufgerüstete Produktion nicht den Betrieb verbessert, worin liegt dann der Vorteil?

Laut einer kürzlich durchgeführten Studie zum IoT liegen die drei obersten Ziele bei der Integration von intelligenten Geräten und integrierter Intelligenz in Anlagen und Prozesse in verbesserter Qualität, geringeren Kosten und höherer Geschwindigkeit.

Diese Ziele sind erreichbar, aber sie erfordern einen Plan, eine Roadmap, die klar aufzeigt, was ein Unternehmen wann, wie und wo automatisieren sollte. Ohne Strategie erfasst die Ausrüstung einfach nur Daten und leitet sie weiter, überfordert Manager und beeinträchtigt eventuell sogar die operative Leistung.

Wie also können Sie eine Modernisierung beginnen, die Intelligenz integriert und Kapitalrendite erwirtschaftet? Konzentrieren Sie sich auf die Produktionsziele:

  • Produktivitätssteigerung: Ermitteln Sie Produktionsstraßen und -zellen, in denen intelligente Ausrüstung Jidoka (Automatisierung mit menschlicher Intelligenz) ermöglicht. So lässt sich die Anzahl der Bediener verringern, die für bestimmte Aufgaben (z. B. Be- und Entladen) erforderlich sind, und die entsprechenden Mitarbeiter lassen sich anderswo einsetzen. Achten Sie auch auf Produktionsstraßen und -zellen, in denen Zuverlässigkeitsprobleme auftreten. Hier kann Ausrüstung mit Selbstüberwachung Ausfallzeiten vermeiden.
  • Kostensenkung: Die meisten Unternehmen kämpfen mit ihren Herstellungskosten. Tatsächlich konnten in den letzten drei Jahren nur 35 % von ihnen die Herstellungskosten pro Einheit senken. Erfahren Sie, wie intelligente Maschinen Energiekosten senken, Ausschuss und Nacharbeit (Arbeits- und Materialkosten) verringern sowie Zykluszeiten (Arbeits- und Überstunden) verkürzen können.
  • Sicherung von Assets und Netzwerken: Cyber-Bedrohungen dringen nicht unbedingt über den Hauptsitz in ein Unternehmen ein. In zunehmendem Maße werden Maschinen im Fertigungsbereich zum Ziel für Angriffe – sie bieten Hackern einen Zugriff auf unternehmenseigene IT-Netzwerke durch die Hintertür. Führen Sie ein Sicherheitsaudit Ihrer aktuellen Ausrüstung durch, um Schwachstellen zu identifizieren, durch die Finanzdokumente, firmeneigene Daten und Kundendatensätze gefährdet sein könnten.
  • Steigerung der Fertigungsleistung: Wo im Fertigungsbereich treten wiederholt Qualitätsprobleme auf? Intelligente Maschinen können Qualitätsprobleme verhindern und Fehler abfangen, bevor sie den Kunden erreichen. Und was noch wichtiger ist: Wo im Fertigungsbereich stellen sich Sicherheitsprobleme? Intelligente Ausrüstung steigert nicht nur die Produktivität – sie kann Leben retten.

Werden Sie intelligenter. Werden Sie besser. Erfahren Sie mehr über The Connected Enterprise.

Beth Parkinson
Gepostet 27 Juni 2016 Von Beth Parkinson, Market Development Director, Connected Enterprise, Rockwell Automation

Neuesten Nachrichten

Rockwell Automation und seine Partner bieten Ihnen herausragendes Know-how, um das Design, die Implementierung und den Support Ihrer Automatisierungsinvestitionen zu unterstützen.

Anmelden

Registrieren Sie sich über folgenden Link um automatisch über aktuelle Ausgaben der Automation Today per E-Mail informiert zu werden.