Smart Manufacturing: Maschinen für Millennials

Smart Manufacturing: Maschinen für Millennials

Dies sind nicht die Maschinen Ihrer Väter.

Vor nur einer Generation wurde fast jede Entscheidung in jedem Werk von wohlmeinenden Mitarbeitern und Managern getroffen, denen jedoch nur beschränkte Informationen zur Verfügung standen. Sie verbesserten manuell regelmäßig die Ausrüstung und Prozesse, im steten Bemühen, die Produktionsquoten zu erfüllen. Dabei kam ausschließlich menschliche Intelligenz zum Einsatz. Es ist erstaunlich, was sich in ein paar Jahren verändern kann.

Smart Manufacturing, d. h. verbundene Maschinen, die untereinander und mit dem Unternehmen kommunizieren, verändert grundlegend die Art und Weise, wie Produkte entwickelt, hergestellt, ausgeliefert und verkauft werden. Die Intelligenz in einem Unternehmen wird jetzt zwischen Mensch und Maschine geteilt, was zu einer deutlichen Leistungssteigerung führt:

  • Die Ausrüstung passt sich selbst an, um Betriebszeit, Qualität, Energieverbrauch und Sicherheit zu verbessern.
  • Die Maschinen synchronisieren sich mit ihren Peers, um das Niveau des Produktionsvolumens zu halten, auch bei Verzögerungen oder schnelleren Laufzeiten als erwartet.
  • Führungskräfte erhalten Echtzeiteinblicke, die eine proaktive Entscheidungsfindung in den Bereichen Produktion, Erfüllung der Kundenanforderungen, Asset-Management, Betriebssicherheit, Instandhaltung und Logistik ermöglichen.

Unternehmen, die Smart Manufacturing einführen, können ihre Wirtschaft neu erfinden und neue Marktanteile erobern. Führungskräfte von Herstellern mit einer abwartenden Haltung gegenüber Smart Manufacturing und dem Internet der Dinge (IoT) sollten beachten, dass im Jahr 2015 bereits 4,9 Milliarden verknüpfte „Dinge“ existierten – ein Sprung von 30 Prozent gegenüber 2014. Und das ein Anstieg auf insgesamt 25 Milliarden bis 2020 prognostiziert wird.

Kluge Führungskräfte sind bereits dabei, Smart Manufacturing zügig in Produkten, Einrichtungen und über Lieferketten hinweg zu implementieren. Sie verschaffen sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil, indem sie Automatisierung, Betriebsdatenkapital und Geschäftsanalysen auf neue, kreative Weise miteinander verbinden.

Bleiben Sie nicht zurück. Beginnen Sie jetzt mit der Planung Ihrer eigenen Smart Manufacturing-Revolution:

  • Wie wird Ihr Unternehmen Smart Manufacturing einsetzen, um Prozesse, Produkte und Kundenservice zu verbessern?
  • Welche IoT-fähigen Daten können Sie jetzt verwenden, um rentabler zu arbeiten?
  • Wann erfassen Sie die betrieblichen Erkenntnisse, die sie in der Zukunft benötigen, um mit den Kundenanforderungen Schritt zu halten – für neue Produkte, Services, Verfolgung und Dokumentation?
  • Wer entwickelt und implementiert Ihr Smart Manufacturing-Modell – in den Bereichen Informationstechnologie und Betriebsmanagement?
  • Wohin kann Smart Manufacturing Ihr Unternehmen führen – neue Produkte, neue Märkte – und wie finanzieren Sie diese Reise?
  • Worauf warten Sie noch?

Erfahren Sie mehr über The Connected Enterprise.

Beth Parkinson
Gepostet 12 Oktober 2015 Von Beth Parkinson, Market Development Director, Connected Enterprise, Rockwell Automation

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