The Connected Enterprise muss ständig weiterentwickelt werden

The Connected Enterprise muss ständig weiterentwickelt werden

Rockwell Automation arbeitet nun seit fast einem Jahrzehnt an der Entwicklung seines Connected Enterprise. In diesem Zuge haben wir bereits vor vielen Jahren unsere Informationstechnologie mit der Betriebstechnik zusammengeführt. Trotzdem wird keine Person im Unternehmen behaupten, dass wir fertig sind – weder in der Zentrale oder in der IT noch im Fertigungsbereich. The Connected Enterprise ist und bleibt die Antriebsfeder für unseren Erfolg.

Weshalb? Weil es nicht nur Revolution, sondern auch Evolution ist. Unternehmen, die – mit unserer Unterstützung sowie mit der Hilfe von Cisco Systems und anderen Partnern – das fünfphasige The Connected Enterprise Execution Model von Rockwell Automation eingeführt haben, erkennen, dass das Modell die Grundlage für großartige Erfolge bildet.

The Connected Enterprise entwickelt sich weiter, weil sich unser heutiger Markt mit der Geschwindigkeit des digitalen Zeitalters verändert:

  • Technologien: Die Leistungsfähigkeit und die Erschwinglichkeit von Ethernet-Netzwerken und intelligenten Geräten im Fertigungsbereich, leistungsstarken Rechenlösungen und Netzwerktechnologien werden kontinuierlich verbessert. Jede Optimierung im Bereich von Informationstechnologie und Betriebstechnik (IT/OT) wirkt sich positiv auf die unternehmensweite Transparenz und die Entscheidungsfindung aus.
  • Geschäftsaktivitäten: Die Entwicklung Ihrer Organisation – sei es durch Fusionen, Akquisitionen, neue Werke und Büros, neue Kunden oder Lieferanten – erfordert adaptive System und Geräte, die genau auf das Backbone von The Connected Enterprise abgestimmt sind. Ebenso erfordern Investitionen in neue Ausrüstung und Mitarbeiter auch neue Zugänge zur IT/OT-Infrastruktur. Denn wer würde schon Mitarbeiter einstellen und ihnen weder Tools für die Zusammenarbeit oder noch Dashboards zum Abrufen von Echtzeitdaten zur Verfügung stellen – ihnen also die Grundlage dafür entziehen, dass sie produktive und rentable Arbeit leisten können?
  • Marktänderungen: Das einzig Sichere an Märkten ist, dass sie einer kontinuierlichen Veränderung unterliegen. Dies birgt sowohl Chancen als auch Risiken. So profitieren zum Beispiel Werksleiter von der Entwicklung der Informationsfähigkeit von Hilfsprogrammen, weil sich damit der Energieverbrauch optimieren lässt, während sie mithilfe von Metadaten aus den Rohstoffmärkten ihre Bereitstellungskosten senken können. Die Herausforderung besteht weiterhin darin, die wichtigsten Erkenntnisse aus einem Datenmeer zu retten, in dem die Führungskräfte zu ertrinken drohen.

Leider steht der Beginn der Connected Enterprise-Entwicklung in vielen Unternehmen noch aus. Aktuellen Forschungen zufolge hat nur etwa die Hälfte der Führungskräfte in Fertigungswerken schon einmal vom Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) gehört. Schlimmer noch, nur 10 % aller Werke verfolgen eine IoT-Strategie – d. h. The Connected Enterprise – bzw. planen die Einführung einer solchen.[1]

Das Ergebnis des The Connected Enterprise Execution Model von Rockwell Automation sind intelligente Netzwerke, die die Produktivität steigern, die Anlagenauslastung optimieren, Erkenntnisse für fundierte Entscheidungen liefern und in Bezug auf Betriebs- und Informationssicherheit das 21. Jahrhundert einläuten. Worauf warten Sie?

Weitere Informationen über The Connected Enterprise finden Sie auf unserer Website.

Beth Parkinson
Gepostet 31 März 2015 Von Beth Parkinson, Market Development Director, Connected Enterprise, Rockwell Automation

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