Optimale Nutzung der Digitalisierung

Strategie für Unternehmensdigitalisierung und Leistung

Die Digitalisierung der Fertigung verbindet zusehends die Ausrüstung mit dem Fertigungsbereich und geht noch weit darüber hinaus.

Der digitale Betrieb ermöglicht eine Kommunikation und Kollaboration zwischen Maschinen und liefert Echtzeitdaten, um sowohl die Werksprozesse als auch die dadurch gefertigten Produkte zu verbessern.

Das ist die gute Nachricht.

Die schlechte Nachricht ist, dass sich das Datenvolumen innerhalb und außerhalb des Fertigungsbereichs exponentiell erhöht und die Hersteller vor Herausforderungen in den folgenden Bereichen stellt:

  • Verwaltung der Daten: Kommen die Daten dort an, wo sie für einen reibungslosen Betrieb gebraucht werden (Machine-to-Machine-Übertragungen), und erreichen sie anschließend die Management-Dashboards, um die Entscheidungsfindung zu verbessern?
  • Erfassung und Analyse der Daten: Können Führungskräfte und leitende Angestellte (Ressourcenmanagement, Forschung&Entwicklung, Kundendienst) Milliarden von Byte sortieren und aussagekräftige Einblicke gewinnen?
  • Nutzung der Daten: Ermöglichen die Informationen eine Verbesserung der Prozesse (Sicherheit, Qualität, Geschwindigkeit, Produktivität) und der Produkte (Lebensdauer, Attraktivität, Dienstleistungen zur Wertschöpfung)?

Webinar: Ein Plan für Smart Manufacturing. Treffen Sie sich mit uns am Donnerstag, 30. März 2017, von 13:00 bis 14:00 Uhr CT bei unserem Live-Webinar. Marty Thomas, pensionierter SVP, Operations and Engineering Services, fährt mit der Erzählung des Rockwell Automation-Abenteuers fort und gibt Beispiele aus dem wirklichen Leben unserer Kunden, um die Anforderungen von der Connected Enterprise-Vision bis hin zur Implementierung ausführlich zu schildern.

Viele Unternehmen sind zwar bereits auf dem Weg zur Digitalisierung, doch die meisten von ihnen machen einen Umweg.

Nur wenige verfügen über detaillierte Strategien zur Optimierung von IoT-Technologien (Internet der Dinge).

Stattdessen beobachten wir stückweise implementierte Konzepte, die entweder von Komfort (die einfachsten Anwendungen intelligenter Geräte), von einzelnen Problemen oder den lautstärksten Führungskräften motiviert sind.

Führungskräfte müssen während des Digitalisierungsprozesses den Schwerpunkt des Unternehmens auf die wichtigsten Geschäftsziele legen: die Kunden zufriedenstellen, Risiken verringern und Gewinne steigern.

Überprüfen Sie zunächst den Material- und Informationsfluss Ihrer gesamten erweiterten Lieferkette, und suchen Sie nach Engpässen und Ausschüssen, die eine Verbesserung verhindern:

  • Wo verzögern sich die Lieferungen aufgrund fehlender Echtzeitdaten oder ineffizienter Weiterleitungen von Informationen?
  • Welche Prozesse und Funktionen stellen die größten Risiken für die Mitarbeiter oder Ausrüstung dar?
  • Wo sind Daten für einen nicht autorisierten Zugriff anfällig?
  • Welche Partner in der Lieferkette schränken den effizienten Güter- und Informationsfluss ein?
  • Wo können Echtzeitdaten die Leistung verbessern (Produktivität, Kosten, Kundenzufriedenheit)?

Bevor „ValueStream-Mapping“ ein abgedroschenes Schlagwort wurde, war es allgemein als Material- und Informationsfluss-Mapping bekannt.

Die Digitalisierung erfordert einen Material- und Echtzeit-Informationsfluss sowohl innerhalb des gesamten Unternehmens als auch nach außen in die Lieferkette.

Was verhindert den digitalen Erfolg Ihres Unternehmens?

Beth Parkinson
Gepostet 20 Februar 2017 Von Beth Parkinson, Market Development Director, Connected Enterprise, Rockwell Automation

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