Einblicke: Digitalisierung der Lebensmittel- und Getränkeherstellung

Einblicke: Lebensmittel- und Getränkeherstellung

Woran denken Sie beim Einkaufen?

Gehören Sie zu den Menschen, die genau wissen was sie wollen und sich strikt an die Einkaufsliste halten? Oder lassen Sie sich gerne ein wenig treiben und überlegen, was Sie kochen wollen, während Sie durch die Gänge streifen und zur anregenden Musik aus den Lautsprechern mitsummen?

Vielleicht gehen Sie mit der Familie einkaufen und werden konstant auf die Geduldsprobe gestellt, da ihre Kinder dauernd um Süßigkeiten betteln, die nicht gut für sie sind. Vielleicht gehen Sie auch mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner einkaufen und amüsieren sich an der Kasse, wenn Sie feststellen, dass eine Packung dieser neuen Schokoladenkekse in den Einkaufswagen geschmuggelt wurde.

Wie auch immer Ihr Einkaufsverhalten aussehen mag, Tatsache ist, dass Sie viele Jahre lang keine großen Unterschiede bemerkt haben werden, während sie durch die Gänge schlenderten.

Aus meiner Sicht ist dies ein Anzeichen für einen sehr gesättigten Markt. Was die Produktion anbelangt, ist die Situation nicht zu vergleichen mit dem Markt für Elektrofahrzeuge, auf dem in rasantem Tempo neue Fertigungstechniken entwickelt und eingesetzt werden, um neue Technologien für neue Präferenzen oder Gesetze anbieten zu können. Es ist auch (noch) nicht so wie in der Pharmaindustrie, in der neue Gesetze eine akribische Rückverfolgung vom Entstehungsort bis zum Ort des Verkaufs vorschreiben.

Lassen Sie uns auf der Anuga-Messe, die vom 20.–23. März 2018 in Köln stattfindet, über die Digitalisierung in der Lebensmittel- und Getränkeherstellung diskutieren. Besuchen Sie uns auf der Messe: Halle 10.1, Stand C008 D009.

Die Herstellung von Lebensmitteln und Getränken ist vergleichbar mit der Überquerung eines Teichs durch eine Ente – es sieht ruhig aus, aber unter der Oberfläche ist alles in Bewegung, denn die Ente muss ihre kleinen Füße rasend schnell bewegen, um vorwärts zu kommen.

Der neue Schokoladenkeks mag aus der Perspektive des durchschnittlichen Kunden kein gewaltiger Sprung nach vorn sein, aber er gibt einen guten Einblick in die moderne Lebensmittel- und Getränkeherstellung. Die größten Unternehmen müssen um Ihre Aufmerksamkeit (und die Ihrer Partnerin bzw. Ihres Partners) konkurrieren – sie müssen besondere Geschmacksrichtungen kreieren oder andere Größen, saisonale Spezialitäten und neue Produktinnovationen anbieten.

Sie müssen flexibel sein, um ihren Platz in Ihrem Einkaufswagen auf einem globalisierten und unglaublich umkämpften Markt zu verteidigen. Sie müssen Kleinserien genau so sicher wie ihre anderen Produkte herstellen. Sie müssen eine gleichbleibende Chargenqualität, niedrige Ausfallzeiten und schnelle Produktwechsel sicherstellen und gleichzeitig Rückrufe vermeiden, die sich sofort desaströs auf ihren Ruf in der Öffentlichkeit auswirken würden.

Aber vor allem müssen sie genau wissen, was an jedem Punkt des Herstellungsverfahrens passiert. Sie müssen die Anlagenauslastung, -ausbeute und -effizienz erhöhen und den Ausschuss reduzieren.

Die Digitalisierung in der Lebensmittel- und Getränkeherstellung, die all dies möglich macht, ist in vollem Gang. Jedes Mal, wenn Sie eine neue Geschmacksrichtung, eine neue Größe oder ein neues Produkt einer vertrauten Marke sehen, dann ist dies „Fortschritt in Aktion“.

The Connected Enterprise nutzt intelligente Produktionstechnik, um die Herstellungsprozesse von Lebensmitteln und Getränken durch ungehinderten Zugriff auf relevante Informationen in Echtzeit zu revolutionieren. Erfahren Sie mehr in unserem E-Book:

Rockwell Automation setzt auf das Connected Enterprise-Konzept, mit dem viele bekannte Marken die Leistung ihrer Anlagen deutlich verbessern konnten, wobei die Herausforderungen bei jedem Hersteller neu sind.

Für die Hersteller selbst geht es nicht nur um Technologie, z. B. unsere neue Generation der Motion-Lösungen. Es geht auch darum, langwährende Kulturen und Verfahren zu durchbrechen, um das Potenzial des IIoT optimal auszuschöpfen.

Dieser Wandel vollzieht sich so schnell, dass Unternehmen, die sich nicht mit der Frage beschäftigen, wie sie Analyse- und IIoT-Technologien sinnvoll nutzen können, ins Hintertreffen geraten, obwohl der Konsument vielleicht gar keine großartige Veränderung bemerkt, wenn das Produkt schließlich im Supermarktregal landet.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Spitzenunternehmen von der aktuellen Entwicklung profitieren, laden Sie unser neues E-Book herunter oder treffen Sie uns auf der Anuga FoodTech in Halle 10.1 auf Stand C008 D009 und erleben Sie The Connected Enterprise in Aktion für den Lebensmittel- und Getränkemarkt.

David Lefebvre
Gepostet 12 März 2018 Von David Lefebvre, Industry Sales Manager CPG, EMEA, Rockwell Automation
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