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Pressemitteilung

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Sicherer, intelligenter Betrieb mit neuem GuardLink-Sicherheitssystem von Rockwell Automation

Vernetzte Technologie sorgt für reduzierten Wartungsaufwand bei verbesserter Zuverlässigkeit

Mit dem Allen-Bradley Guardmaster GuardLink-Sicherheitssystem stellt Rockwell Automation ein neues sicherheitsgerichtetes Kommunikationsprotokoll vor, mit dem sich Ausfallzeiten reduzieren und Maschinendiagnosen bei gleichzeitiger Steigerung der Produktivität verbessern lassen.

Herkömmliche Sicherheitsgeräte sind üblicherweise mit separaten Sicherheitseingängen in Reihe geschaltet, was einen hohen Verdrahtungsaufwand und ein hohes Fehlerrisiko bedeutet. Bei einer solchen Reihenschaltung kann der Bediener im Betrieb u. U. die Anforderungen einzelner Geräte nicht mehr zuordnen. Mit GuardLink kann die Reihenschaltung der Geräte beibehalten werden, gleichzeitig werden für jedes einzelne Element detaillierte Diagnosemöglichkeiten angeboten. Das System übermittelt Sicherheits-, Diagnose-, Fernrückstellungs- und Sperrbefehle über ein einziges vieradriges Kabel mit bis zu 32 Geräten je Verbund. Aber auch bei den Installationskosten können Kunden deutliche Einsparungen erzielen, da der Verdrahtungsaufwand mit GuardLink um 38 Prozent geringer ist.

Da sich die GuardLink-Technologie nahtlos mit den Allen-Bradley Guardmaster-Sicherheitsrelais und -komponenten integrieren lässt, ist der Zugriff auf Statusinformationen im gesamten Sicherheitssystem möglich. Die Verbindung von Sicherheitsgeräten über intelligente Guard-Link-fähige Anschlüsse und die Standardverkabelung mit einem Guardmaster-Sicherheitsrelais sorgt für mehr Transparenz im gesamten System – bis hin zu einzelnen Sicherheitstüren und Not-Halt-Schaltern.

„Bei der Betätigung eines NOT-HALT- oder Sicherheitsschalters wird das einzelne Sicherheitssignal an die Guardmaster-Sicherheitsrelais gesendet“, erklärt Thomas Helpenstein, Business Manager Safety Components bei Rockwell Automation. „Diese Information wird dann nahtlos über die Guardmaster-Netzwerkschnittstelle im Connected Enterprise weitergeleitet, was die Diagnose und Behebung von Problemen im Vergleich zu herkömmlich verdrahteten Systemen deutlich erleichtert und beschleunigt.“

Das GuardLink-Sicherheitssystem kann über vordefinierte Tag-Namen aus der Software Studio 5000 von Rockwell Automation vollständig in die Logix-Plattform integriert werden. Das vereinfachte Design und der reduzierte Verdrahtungsaufwand ermöglichen eine einfache Plug-and-Play-Installation.


Nadine Sorrentino
Nadine Sorrentino
Digital Marketing Manager, Rockwell Automation
Nadine Sorrentino
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