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Anwenderbericht

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Lösungen im Einsatz: INCO Engineering

Eisenerz, Gold, Kohle, Kaliumkarbonat sowie andere Metalle und Mineralien sind schon seit prähistorischer Zeit wichtige Rohstoffe.Die Methoden zum Abbau dieser Ressourcen haben sich jedoch drastisch verbessert.Bergbauunternehmen verwenden heutzutage Fördermaschinen, um Materialien und Mitarbeiter schnell vom Untertagebau an die Oberfläche zu befördern – eine Distanz, die normalerweise zwischen 800 und 1600 Meter liegt.

Mit den wachsenden technologischen Fähigkeiten erhöht sich auch das Bestreben der Bergbauunternehmen, global noch wettbewerbsfähiger und produktiver zu werden.Sie streben danach, die Fördermaschinen kontinuierlich und ohne ungeplante Instandhaltung zu nutzen und die Größe der auf diesen Fördermaschinen geförderten Lasten zu erhöhen.Dabei stellen Sicherheit und Zuverlässigkeit ein ernsthaftes Problem dar.Der Container einer solchen Fördermaschine kann bis zu 18 Meter pro Sekunde aufwärts zurücklegen und muss an einer vordefinierten Position angehalten werden, ohne dabei Probleme zu verursachen.

Moderne Fördermaschinen können heute ohne Überwachung oder Bediener betrieben werden.Bediener können den automatischen Betrieb von einer Steuerungskabine aus vor Ort überwachen.Mehr und mehr Unternehmen verstehen allerdings den Nutzen einer dezentralen Überwachung.

INCO Engineering beruht auf der 1874 gegründeten Tradition von CKD Prag und entwirft und erstellt moderne Gruben-Fördermaschinen und vollständige Systeme für den vertikalen und schrägen Transport in Minen. Dieses in Prag ansässige Unternehmen entwirft individuell angepasste Ausrüstungen für Kunden weltweit, inklusive der Tschechischen Republik, Polen, der Slowakei, Russland, Kasachstan, der Türkei und Indien. Das Unternehmen breitet sich ebenfalls in den USA und Kanada aus.Zielspezifische Ressourcen der Kunden sind Kohle, Eisenerz, Uran, Kupfer, Kaliumkarbonat, Silber und Gold.

Die Fördermaschinen von INCO sind technologisch fortschrittliche Riesenmaschinen, die bis zu zwei Stockwerke hoch sind.INCO arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um Fördermaschinen für den Bergbau zu entwerfen und entwickeln.Die spezifischen Anforderungen an Fördermaschinen sind zwar von Kunde zu Kunde unterschiedlich, doch Sicherheit und Zuverlässigkeit bleiben dabei die größte Konstante.INCO integriert in jedes Fördermaschinensystem mehrere Instanzen redundanter Steuerungen, um das Ausfallrisiko zu senken.

Dank eines weltweiten Netzwerks mit Rockwell Automation erhalten Kunden Zugriff auf die neuesten Automatisierungsprodukte und globalen Services.Das Unternehmen verwendet Allen-Bradley® PowerFlex® -Frequenzumrichter der Serie 750 und PowerFlex 7000-Hochspannungs-Frequenzumrichter sowie den PowerFlex 7000 Active Front-End-Gleichrichter für eine leistungsfähige Geschwindigkeitssteuerung.

Eine programmierbare Allen-Bradley CompactLogix 1769-L33ER-Automatisierungssteuerung bietet eine integrierte Plattform zur Ausführung der Maschinen- und Achssteuerung, kommuniziert über ein Ethernet-Netzwerk und kann in einer einzigen Programmierumgebung konfiguriert werden.Die Kunden von INCO müssen so weniger Ersatzteile instand halten, während die Offenheit der Steuerungsplattform eine einfache Integration von Drittanbieter-Komponenten ermöglicht.

Das Steuerungssystem unterstützt eine Ring-Netzwerktopologie auf Geräteebene und hilft Anwendern dabei, die Kommunikation aufrecht zu erhalten, wenn ein Problem auftritt.Die Verkabelung wird durch die Anwendung dezentraler E/A-Module reduziert.Eine Allen‐Bradley PanelView Plus 6-Bedienerschnittstelle bietet eine benutzerfreundliche Schnittstelle zwischen Maschine und Bediener, der den Fördermaschinenprozess überwacht.

Darüber hinaus hat INCO das dezentrale Überwachungssystem Transdatic entwickelt und bietet dieses an.Das System überwacht ununterbrochen die Bedingungen bestimmter Ausrüstungen und leitet die Daten sicher an das zentrale Service-Center von INCO weiter.Sollte ein Problem auftreten, können die Mitarbeiter von INCO den Kunden sofort darüber informieren und so die Wartungskosten für ihn verringern.Mitarbeiter können ebenfalls die häufigsten Probleme analysieren und ihren Kunden bei der Anpassung der Ausrüstung und Prozesse helfen, um zukünftige Fehler zu vermeiden.Das Transdatic-System kann mit Fördermaschinen weltweit vom Service-Center in der Tschechischen Republik aus integriert werden.

Als Teil des OEM-Partnerprogramms mit Rockwell Automation hat INCO neue Märkte und Kunden im Bergbau erreicht.Die Mitarbeiter von INCO nutzen den Service von Rockwell Automation für die Instandhaltung und den Support der Ausrüstung weltweit.

“Seit wir unser Angebot von der Erstellung der Fördermaschinenausrüstungen zu Instandhaltungsdiensten erweitert haben, hat sich unsere Zusammenarbeit mit Rockwell Automation vertieft,” sagt Dr. Jan Houdek, CEO und Mitinhaber von INCO Engineering.“Ganz gleich, an welchem entfernten Standort sich unsere Kunden befinden, wir können uns immer auf Rockwell Automation verlassen.Und unsere Kunden wissen ihrerseits, dass Sie uns die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Produktivität ihres Betriebs anvertrauen können.”

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