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Ökologisches Handeln schwierig aber wertvoll

Jeder wird zustimmen, dass Energie und Kosten zu sparen eine gute Sache ist. Wie die Umsetzung im Detail aussieht und welche Anstrengungen im Einzelnen sinnvoll sind, hängt allerdings von vielen Faktoren ab. Was sich bei dem einen Hersteller und seinen Kunden bewährt, führt bei einem anderen Unternehmen nicht automatisch zum Erfolg. Was den einen motiviert, ist für den anderen nicht zwingend ein Anreiz. Für die meisten Unternehmen gibt es zahlreiche, teils miteinander konkurrierende Prioritäten. Für alle aber gilt, dass sich Verbesserungen der Energieeffizienz sowie andere Nachhaltigkeits-Initiativen positiv auf den Gewinn auswirken.

Der Energieverbrauch wird weltweit unterschiedlich in die Unternehmensstrategie eingeflochten. In Europa haben es die Unternehmen mit strengen Umweltvorschriften, Vorgaben zur Senkung des Energieverbrauchs sowie hohen Energiekosten zu tun. Unsere Lösungen helfen hier, den Energiebedarf zu senken und diese Ziele zu erreichen. In den USA mit ihren niedrigeren Energiekosten reicht es jedoch möglicherweise nicht aus, den Energieverbrauch zu verringern, um genügend Argumente zu haben ein Projekt anzustoßen. Die Unternehmen suchen zuerst nach Wegen, die Produktivität zu steigern, Zyklen zu reduzieren und mit weniger Aufwand mehr zu erreichen – ein geringerer Energieverbrauch ist hier nur eine kleine Komponente. Ganz anders ist es in den Schwellenländern: Hier stehen Wachstum und die Fähigkeit, mehr zu leisten und zu produzieren, ganz oben auf der Liste.

Was bedeutet das für Unternehmen wie Rockwell Automation? Auch wenn die Beweggründe je nach Region und Branche unterschiedlich sind, steht Energiesparen generell hoch im Kurs. Um die Kosten eines Projekts zu rechtfertigen, benötigen Unternehmen eine schnelle Amortisation sowie direkte Verweise darauf, wie das Projekt die Produktionsausbeute gesteigert, die Stillstandzeiten verkürzt, die Effizienz verbessert und die Kosten gesenkt hat.

Aber auch die Konsumenten spielen bei der Kosten-Nutzen-Rechnung einer nachhaltigen Strategie eine Rolle. Speziell in der Konsumgüterindustrie mit ihren geringen Margen wirkt sich jeder gesparte Cent auf den Endpreis aus, und das lohnt sich auch für die Verbraucher. Studien haben ergeben, dass sich die Käufer, wenn sie vor die Wahl gestellt werden, für die nachhaltiger produzierten Produkte entscheiden. Dies gilt allerdings nur bis zu einer gewissen Preisgrenze. Ist der Preis des Produkts, ganz gleich ob Erfrischungsgetränk oder Hybridfahrzeug, gegenüber den anderen Angeboten zu hoch, schrecken die Konsumenten zurück. Die Hersteller streben deshalb nach preislich wettbewerbsfähiger Nachhaltigkeit.

Zu unserem Portfolio gehören werksweite Energieoptimierungs-Tools, die den Kunden helfen, die Herausforderungen in Sachen Energie und Umwelt in wirtschaftliche Vorteile zu verwandeln. Mit intelligenten Automatisierungs-Lösungen, die in Bezug auf Energieverbrauch, Rohstoffbedarf und Ausschussquote echtes Geld sparen, helfen wir ihnen, ihre wirtschaftliche Herausforderung optimal zu meistern.

Unsere Automatisierungslösungen für eine nachhaltige Produktion adressieren die Haupt-Nachhaltigkeitszielen der Unternehmen: das Management von Energieressourcen und die Verantwortung für die Umwelt. Was auch immer die Motivation sein mag, sei es die Produktivität zu verbessern oder den Wettbewerbsvorteil zu stärken – Unternehmen haben die Möglichkeit, schlanke Strukturen gemeinsam mit Umweltzielen umsetzen.


Mary Burgoon
Mary Burgoon
Market Development Manager, CPG Industry, Rockwell Automation
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