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Fünf Herausforderungen bei der Skalierung, denen sich Anbieter von Colocation-Rechenzentren stellen müssen

Von lokalen Standorten bis zur Campus-Skala: Bewältigung der Komplexität des Colocation-Wachstums

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Data Centers: Käfige und Server

In der gesamten Rechenzentrumslandschaft wächst der Druck, zu expandieren, insbesondere für kleine und mittelgroße Anbieter von Co-Location-Diensten. Diese Anbieter, die traditionell ein bis fünf Multi-Tenant-Standorte betreiben, werden nun aufgefordert, wie nie zuvor zu wachsen. Mit der steigenden Nachfrage nach KI-Rechenkapazität und den zunehmenden Investitionen von Private-Equity-Unternehmen werden selbst die bescheidensten Betreiber dazu gedrängt, schnell groß angelegte Campus zu entwickeln.

Diese rasante Transformation bringt eine einzigartige Reihe von Herausforderungen mit sich. Im Gegensatz zu Hyperscale-, Single-Tenant-Co-Location-Einrichtungen, bei denen die Spezifikationen von großen Cloud-Anbietern festgelegt werden, agieren Multi-Tenant-Co-Location-Anbieter in einer viel dynamischeren und fragmentierteren Umgebung. Diese Einrichtungen passen sich ständig an den Kundenumsatz, an tenant-spezifische Ausrüstungsanforderungen und an Legacy-Systeme an, die nie für eine Skalierung in der heutigen Geschwindigkeit ausgelegt waren.

Diese Situation ist vergleichbar mit einer Eigentumswohnanlage, in der jede Einheit einen anderen Eigentümer hat. Es gibt nicht einen Mieter, der die Infrastruktur diktiert, sondern Hunderte, die alle unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen haben.

Wenn diese kleineren Akteure von lokalen Einrichtungen zu Campus-Betrieben übergehen, sehen sie sich mit zunehmender Komplexität konfrontiert, insbesondere wenn es um Gebäudemanagement, Infrastrukturstandardisierung, Cyber-Ausfallsicherheit und Systemintegration geht. Die Einsätze sind hoch. Verzögerungen bei der Markteinführung, ineffizienter Betrieb und Sicherheitslücken können ihre Fähigkeit bedrohen, in einem Markt zu konkurrieren, der sich schneller bewegt als je zuvor.

In diesem blog werden fünf zentrale Herausforderungen für Anbieter von Co-Location-Diensten bei der Skalierung erörtert und wie Rockwell Automation ihnen mit flexiblen, zukunftsfähigen Lösungen hilft, diese Phase des beschleunigten Wachstums zu meistern.

Herausforderung 1: Gebäudeautomatisierung & Managementsysteme

Mit der Skalierung von Rechenzentren steht die Integration von Gebäudeautomatisierungssystemen (BAS) vor einer der größten infrastrukturellen Herausforderungen. Viele Anbieter setzen auf Lösungen führender OEMs, doch diese Systeme arbeiten oft isoliert, was die betriebliche Transparenz und Flexibilität einschränkt.

Diese fehlende Integration kann zu fragmentierten Daten, längeren Reaktionszeiten und erhöhtem Risiko führen, da die Einrichtungen immer komplexer werden. Co-Location-Anbieter benötigen eine Möglichkeit, diese Systeme zu vereinheitlichen, ohne von Grund auf neu beginnen zu müssen.

Hier bietet Rockwell Automation einen klaren Vorteil. Der Ansatz von Rockwell Automation ist herstellerunabhängig und skalierbar, was bedeutet, dass er sich in die bestehende BAS-, Building Management Systems (BMS)- und Electrical Power Monitoring Systems (EPMS)-Infrastruktur eines Kunden integrieren lässt. Kein „Rip and Replace“ erforderlich. So bleibt das, was bereits gut funktioniert, erhalten, während die Fähigkeiten dort erweitert werden, wo sie benötigt werden. Co-Location-Anbieter müssen das System eines anderen Anbieters nicht ersetzen, nur weil sie etwas Besseres brauchen. Die Lösungen von Rockwell Automation sind abwärts- und aufwärtskompatibel. Diese Flexibilität hilft, die bestehenden Investitionen eines Anbieters zu schützen und gleichzeitig einen Weg für Wachstum zu eröffnen.

Durch die Vermeidung einer vollständigen Systemüberholung schützen Co-Location-Anbieter ihre Markteinführungsfristen. Sie verringern Risiko, helfen, die Kapitalrendite zu schützen, und minimieren Ausfallzeiten während Upgrades. Außerdem behalten sie das institutionelle Wissen, das ihre Teams auf den aktuellen Plattformen entwickelt haben, was die Lernkurven verkürzt und die Einführung neuer Funktionen beschleunigt.

Kurz gesagt: Rockwell Automation hilft Co-Location-Anbietern, ihre Betriebe zukunftssicher zu gestalten, indem es eine intelligente, integrierte Steuerung über Gebäude- und elektrische Systeme hinweg ermöglicht, ohne sie in ein proprietäres Ökosystem einzubinden.

Herausforderung 2: Industrielle vs. handelsübliche Komponenten

Die Skalierung von Rechenzentrumsbetrieben bedeutet nicht nur, mehr Server oder Platz hinzuzufügen, sondern auch die richtigen Infrastrukturkomponenten auszuwählen. Dennoch verlassen sich viele Anbieter von Co-Location-Diensten immer noch auf handelsübliche Hardware, um systemkritische Systeme wie Stromverteilung und Umweltkontrolle zu unterstützen. Diese Komponenten sind oft nicht ausreichend langlebig und zuverlässig, was die Betriebszeit gefährdet. Und in der Welt der Rechenzentren ist Betriebszeit nicht verhandelbar.

Während Server und IT-Geräte aufgrund von Technologieaktualisierungen alle drei bis vier Jahre ausgetauscht werden, sollte die elektrische und Versorgungsinfrastruktur nicht nach demselben Zeitplan erneuert werden. Tatsächlich sollten Systeme wie die Stromverteilung, die Kühlungssteuerung und die Reserve-Stromversorgung der Lebensdauer der Einrichtung selbst entsprechen.

Hier heben sich die Komponenten von Rockwell Automation für den industriellen Einsatz ab. Sie sind für raue, anspruchsvolle Umgebungen wie Öl und Gas, Automobilindustrie und Fertigung konzipiert und zeichnen sich durch Langlebigkeit, hohe Zuverlässigkeit und minimalen Wartungsaufwand aus. Und das ist bewiesen, gestützt auf jahrzehntelange Leistung in realen, systemkritischen Anwendungen.

Die industrietauglichen Lösungen von Rockwell Automation sind seit Jahrzehnten unter rauen Bedingungen im Einsatz, die weit härter sind als alles, was ein Rechenzentrum je erleben wird. Daher ist es für eine Einrichtung, die absolut nicht ausfallen darf, sinnvoll, dieselbe industrielle Haltbarkeit anzuwenden.

Durch den Umstieg auf industrielle Lösungen senken Co-Location-Anbieter langfristig die Wartungskosten, minimieren das Ausfallrisiko und richten den Lebenszyklus ihrer Infrastruktur an dem des Gebäudes aus, um ein skalierbares Wachstum ohne Kompromisse bei der Betriebszeit zu unterstützen.

Herausforderung 3: Cyber-Ausfallsicherheit und Defense-in-Depth-Strategie

Mit dem Aufkommen von KI-Workloads und Cloud-basierten Diensten ist Cyber-Ausfallsicherheit zu einem zentralen Thema für Co-Location-Anbieter geworden. Da Kunden Colos ihre sensibelsten Daten und firmeneigenen Modelle anvertrauen, ist die Erwartung an die Cyber-Ausfallsicherheit höher als je zuvor. Ein Vorfall bedroht die Infrastruktur, ganz zu schweigen von der Unternehmenskontinuität, dem Markenruf und dem Vertrauen des Kunden, und wirkt sich auf die finanziellen SLAs aus.

Die jüngsten Ereignisse sind ein Weckruf. Im Jahr 2025 kam es beispielsweise zu einem Sicherheitsvorfall in einer Co-Location-Einrichtung in Deutschland, in der eine globale Finanzinstitution untergebracht war. Die Schwachstelle lag nicht in der neuesten KI-Technologie, sondern in einem Legacy-System. Der Vorfall trat in derselben Einrichtung auf, in der sich der KI-Stack des Kunden befindet, doch es reichte ein einziges edge-Gerät an einem Edge-Standort aus, um den Betrieb für sechs Stunden lahmzulegen.

Dieser Vorfall weist auf ein größeres Problem hin. Cyberangriffe richten sich nicht immer gegen die modernsten Systeme. Oft zielen sie auf übersehene Schwachstellen in der unterstützenden Infrastruktur ab. Deshalb ist eine Defense-in-Depth-Strategie entscheidend. Anbieter von Co-Location müssen über Firewalls und Endpunktschutz hinausdenken. Sie benötigen Automatisierungs- und Steuerungslösungen in Industriequalität, die Cyber-Ausfallsicherheit auf Systemebene integrieren.

Rockwell Automation bringt bewährte Erfahrung aus kritischen Infrastruktur-Sektoren mit, in denen Cyber-Ausfallsicherheit unverzichtbar ist. Unsere Industrieschaltgeräte sind mit integrierten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die Zero-Trust-Architekturen, sicheren Remote-Zugriff und gehärtete Kommunikation unterstützen.

Der Wert liegt nicht nur in der Verhinderung von Vorfällen. Er liegt darin, heute intelligentere Infrastrukturentscheidungen zu treffen, die das Risiko langfristig verringern. Co-Location-Anbieter erkennen, dass die Verzögerung der Entscheidung, ihre Steuerungssysteme aufzurüsten, tatsächlich eine Entscheidung mit Konsequenzen ist.

Während die rechtliche Haftung für einen Vorfall unklar sein kann, ist das Geschäftsrisiko real. Eine einzige Schwachstelle kann sich auf den gesamten Betrieb auswirken. Deshalb ist Cyber-Ausfallsicherheit kein isoliertes Thema. Sie ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Ausfallsicherheit, die alle Ebenen des Designs eines Rechenzentrums betrifft.

Durch die Implementierung industrietauglicher Lösungen von Rockwell Automation verfolgen Co-Location-Anbieter einen zusätzlichen proaktiven Ansatz zum Schutz von Kundendaten, zur Gewährleistung der Betriebszeit und zum Aufbau einer Infrastruktur, die ebenso sicher wie skalierbar ist.

Herausforderung 4: Daten-Transparenz & Überwachung über ein einziges Dashboard

Traditionelle Colos wurden für viele Kunden gebaut. Heutige Colos werden für einzelne Kunden gebaut. Das bedeutet, dass Colos sich weiterhin an die Anforderungen der Endkunden anpassen müssen, um als Hosts für High-End-Endkunden relevant zu bleiben.

Im Laufe der Zeit führt dies zu einer fragmentierten Umgebung, in der Überwachung und Transparenz zu einer großen Herausforderung werden. Es ist wie zerbrochenes Sicherheitsglas. Jedes Gerät, sei es Schaltanlage, Kühlung oder Stromverteilung, hat seine eigene Landingpage oder IP-Adresse. Sie alle bieten eine Benutzerschnittstelle, aber keine von ihnen kommuniziert miteinander.

Diese Fragmentierung erschwert es den Betreibern, den Überblick zu behalten. Statt eines einheitlichen Dashboards jonglieren sie mit Dutzenden von separaten Systemen. Und mit immer mehr IP-adressierbaren Geräten, vom Versorgungsbereich bis zu den IT-Racks, wird die Transparenz noch komplizierter.

Aus diesem Grund suchen Anbieter von Co-Location-Diensten zunehmend nach einer Single-Pane-of-Glass-Lösung: eine einzige Schnittstelle, die alle ihre kritischen Daten in einer einzigen, zentralen Ansicht zusammenfasst.

Genau das bietet Rockwell Automation mit "FactoryTalk® Optix™", einer flexiblen, skalierbaren Software-Plattform, die Daten aus der gesamten Infrastruktur einer Einrichtung unabhängig vom Anbieter oder Gerät erfasst und visualisiert. Ob Stromverbrauch, Kühlleistung oder Systemstatus – Optix bietet Bedienern konsolidierte Echtzeiteinblicke in ihre Betriebe.

Rockwell Automation-Lösungen erfassen Daten von der untersten Ebene (Geräte-Tags) und stellen sie in einem anpassbaren und übersichtlichen Format bereit. Kunden können wählen, ob sie diese Daten in die Cloud übertragen, lokal speichern oder in andere Unternehmenssysteme integrieren möchten.

Das Ergebnis ist eine verbesserte betriebliche Effizienz, schnellere Diagnose und fundiertere Entscheidungen. Anstatt isoliert auf Herausforderungen zu reagieren, können Co-Location-Anbieter Probleme ganzheitlich antizipieren und bewältigen, wobei sie sich voll und ganz auf die Daten hinter ihren Maßnahmen verlassen können.

Für kleine, aber wachsende Co-Location-Anbieter ist diese zentrale Überwachung ein Wettbewerbsvorteil.

Herausforderung 5: Markteinführungszeit

Für Co-Location-Anbieter ist eine schnelle Skalierung unerlässlich. Doch selbst wenn die Projektzeitpläne klar definiert und die Bereitstellungsschritte im Detail geplant sind, sind Verzögerungen immer noch häufig. Diese Verzögerungen haben oft wenig mit der internen Bereitschaft zu tun, sondern vielmehr mit einem komplexen Netz externer Faktoren.

In den letzten zwei Jahren hat die Rechenzentrumsbranche mehr Unterbrechung erlebt als in den beiden Jahrzehnten zuvor zusammen. Die Volatilität der globalen Lieferkette, sich ändernde Technologieroadmaps und inkonsistente Standards haben es schwieriger denn je gemacht, Termine für die Inbetriebnahme mit Zuversicht einzuhalten. Hinzu kommt der wachsende Trend zu modularen Bereitstellungen und Fertigung außerhalb des Standorts, was die Herausforderung einer vereinfachten Integration mit sich bringt.

Die Markteinführungszeit ist der Punkt, an dem all dies zusammenkommt oder scheitert. Sie können das perfekte Design und einen detaillierten Zeitplan haben, aber alles verlangsamt sich, wenn eine Komponente verspätet ist oder ein Modul nicht sauber integriert wird. Hier wird das Partner-Ökosystem von Rockwell Automation zum Game-Changer.

Rockwell Automation stellt zwar keine Infrastruktur direkt bereit, arbeitet jedoch eng mit einem breiten Netzwerk von Distributoren, Systemintegratoren, EPCs und Beratern zusammen. Diese Ökosystempartner sind die Multiplikatoren, die Co-Location-Anbietern helfen, vom Konzept zur Inbetriebnahme zu gelangen.

Die Ökosystempartner von Rockwell Automation sind für die Umsetzung der Kundenprojekte unerlässlich. Sie bringen lokales Wissen, spezialisiertes Know-how und praktische Unterstützung ein, um jeden Schritt des Ausbaus zu beschleunigen.

Durch die Zusammenarbeit mit Rockwell Automation und seinen Bereitstellungspartnern erhalten Co-Location-Anbieter Zugang zu standardisierten Lösungen, schnellere Komponentenverfügbarkeit und Integrationsstrategien, die Reibungsverluste in jeder Phase reduzieren. Dies verringert kostspielige Verzögerungen und sorgt dafür, dass neue Kapazitäten pünktlich und im Rahmen des budget in Betrieb genommen werden können.

In einem Markt, in dem Geschwindigkeit ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist, bietet die Kombination aus industrietauglicher Technologie und vertrauenswürdigen Ökosystempartnerschaften von Rockwell Automation den edge, den Rechenzentrumsanbieter effizient skalieren müssen.

Intelligenter skalieren, nicht nur schneller

Da die Nachfrage nach Rechenzentrumskapazitäten sprunghaft ansteigt, stehen kleine und mittelgroße Co-Location-Anbieter unter dem Druck, in einem Tempo zu skalieren, das früher nur für Hyperscaler reserviert war. Doch schnelles Wachstum bringt reale Komplexität mit sich, von der Integration bestehender Infrastruktur bis hin zur Sicherung des Betriebs gegen sich entwickelnde Cyber-Bedrohungen. Um erfolgreich zu sein, brauchen diese Anbieter mehr als nur Hardware. Sie brauchen skalierbare, zukunftsfähige Lösungen und einen Partner, der die einzigartigen Anforderungen der Rechenzentrumslandschaft versteht.

Rockwell Automation ist dieser Partner. Mit industrietauglicher Technologie, herstellerunabhängiger Integration, einer Software-Plattform mit einer einzigen Benutzerschnittstelle und einem vertrauenswürdigen Ökosystem von Bereitstellungsexperten helfen wir Co-Location-Anbietern, intelligenter zu wachsen, ohne Kompromisse bei Leistung, Sicherheit oder Betriebszeit einzugehen.

Lassen Sie uns reden

Wenn Sie planen, Ihre Co-Location-Betriebe zu skalieren, lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Kontaktieren Sie einen Experten von Rockwell Automation, um herauszufinden, wie wir Ihnen helfen können, die Herausforderungen von heute zu meistern – und sich auf die Anforderungen von morgen vorzubereiten.

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Veröffentlicht 23. Juli 2025

Themen: Data Science & Industrial Analytics Cybersicherheit FactoryTalk Optix
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Der Inhalt dieser Website wurde mit künstlicher Intelligenz (KI) übersetzt und nicht durch Menschen überprüft bzw. editiert. Der Inhalt ist möglicherweise fehlerhaft oder ungenau und wird ohne jegliche Gewährleistung zur Verfügung gestellt. Der offizielle Inhalt ist in der englischen Version zu finden.
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