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Intelligente Maschinen dank intelligenterer Tools

Fertigungsbetriebe und Hersteller aus allen Industriezweigen setzen Smart Manufacturing-Initiativen in ihren Unternehmen um. Hierfür benötigen sie intelligente Maschinen, die sich problemlos in eine Anlage integrieren lassen, Informationen zugänglich machen und flexibel genug sind, um schnell auf neue Marktanforderungen reagieren zu können. Aus diesem Grund erwarten produzierende Unternehmen von Maschinen- und Anlagenbauern, dass sie kundenspezifische, intelligente und innovative Maschinen bauen, mit denen sie ihre individuellen Anforderungen erfüllen und weltweit wettbewerbsfähig bleiben können.

Allerdings erfordert der Bau kundenspezifischer, modularer Maschinen mehr Zeit und Ressourcen – und diese sind bei vielen OEMs ohnehin stets sehr knapp. Doch um wettbewerbsfähig zu bleiben, haben sie keine andere Wahl als die richtige Balance zwischen der effizienten Entwicklung von Standardmaschinen und dem Bau kundenspezifischer Maschinen zu finden. Denn nur so können sie individuelle Anforderungen erfüllen. Zudem müssen sie sich für eine Lösung entscheiden, die den Erwartungen der Kunden entspricht und das Budget schont.

Die Lösung? OEMs können skalierbare, standardisierte Building Blocks für die Entwicklung ihrer Maschinen erstellen. Wenn sie vorab etwas Zeit und Ressourcen in die Planung ihrer Maschinen investieren, können OEMs bestehende Konstruktionen effizienter modifizieren, um kundenspezifische Maschinen zu bauen. Auf diese Weise lässt sich langfristig der Zeit- und Ressourcenaufwand reduzieren.

Doch OEMs müssen hier nicht bei Null anfangen. Unternehmen wie Rockwell Automation stellen hierzu kostenlose Online-Tools zur Verfügung. Diese unterstützen sie bei der Erstellung skalierbarer Building Blocks, bei der Auswahl der passenden und richtig dimensionierten Produkte und bei der effizienteren Entwicklung kundenspezifischer Maschinen mithilfe von standardisierten Building Blocks. Die Tools decken die vier Lebenszyklen einer Maschine ab, sodass sich OEMs auf die Entwicklung innovativer Technologie konzentrieren können.

  • Auswahl der richtigen Ausrüstung: Wenn OEMs mit der Entwicklung einer Maschine beginnen, helfen Leistungs- und Kapazitäts-Tools bei der Auswahl von Produkten und beim Konfigurieren der Architektur. Diese Tools unterstützen OEMs bei der Auswahl der passenden Steuerung für die definierten Parameter der Maschinenarchitektur, beim schnellen Entwickeln der CAD-Dokumentation, beim Auswählen der richtigen Architektur zur Einhaltung der Standardanforderungen, beim Bestimmen der besten Motor-Antriebs-Kombination und bei vielen weiteren Aufgaben.
  • Intelligente Entwicklung: Zu Beginn der Maschinenentwicklung können OEMs Design-, Konvertierungs- und Beispielcode-Anleitungen nutzen und so die Produkteinführungszeit verkürzen. Beispielsweise steht den OEMs eine Bibliothek mit Software und Beispielcode zur Verfügung, in der Code nach Funktion angeordnet und gespeichert ist. In dieser Bibliothek kann bestehender Code gefunden und wiederverwendet werden, sodass weniger neuer Code generiert werden muss. Dies ermöglicht den effizienteren Bau von Maschinen, die dennoch die Anforderungen der Kunden erfüllen.

Außerdem beinhalten zahlreiche Accelerator-Toolkits vorkonfigurierte Komponenten wie Beispielcode für Maschinen und Applikationen, um die Entwicklungszeit erheblich zu verkürzen. Durch die Implementierung vorprogrammierter, vorab getesteter Faceplates/Add-On-Befehlssätze für Geräte wie Frequenzumrichter, Netzwerke und E/A-Module können OEMs Geräte konfigurieren, ohne auch nur eine einzige Codezeile schreiben zu müssen.

  • Effiziente Inbetriebnahme: Die Inbetriebnahmezeit kann für OEMs zu einem großen Problem werden. Die Konfigurations- und Diagnose-Tools unterstützen OEMs dabei, ihre Maschinen effizienter zu konfigurieren. Schnellstartanleitungen führen OEMs durch die Konfiguration einer Maschine – von bestimmten Frequenzumrichtern bis zum gesamten Netzwerk. Accelerator-Toolkits bieten zudem Anleitungen zur Inbetriebnahme und Fehlerbehebung von Maschinen.
  • Instandhaltung zur Leistungsoptimierung: Sobald eine Maschine installiert und in Betrieb genommen wurde, können OEMs mithilfe von Status-, Diagnose- und Fehlerbehebungs-Tools die Betriebseffizienz stetig verbessern. Beispielsweise sucht und protokolliert das Bestandsverwaltungs-Tool System Ferret alle Geräte, die in einem Steuerungssystem über DeviceNet™, ControlNet™ und EtherNet/IP™ kommunizieren. Es generiert einen Bericht mit Bestellnummern, Seriennummern, Versionen und CIP™-Pfaden. Zudem stellt das EtherNet/IP-Toolkit bedienerfreundliche Ressourcen für alle Phasen der EtherNet/IP-Implementierung zur Verfügung: Design, Konfiguration, Inbetriebnahme und Fehlerbehebung.

Rockwell Automation unterstützt OEMs mit Design-, Auswahl-, Inbetriebnahme- und Instandhaltungs-Tools dabei, die Konstruktions-, Entwicklungs- und Lieferzeiten ihrer Maschinen sowie die Produkteinführungszeit zu verkürzen. Gemeinsam mit Rockwell Automation können OEMs bestimmen, welche Tools sich optimal für ihre Anforderungen eignen und den größten Vorteil für ihr Unternehmen bieten, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. 

Weitere Informationen zu den für OEMs verfügbaren Tools finden Sie unter.  

CIP, ControlNet, DeviceNet und EtherNet/IP TM sind Marken von ODVA Inc.


Joe Novak
Joe Novak
Program Manager for Integrated Architecture Tools, Rockwell Automation
Joe Novak
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