Herausforderung: Maximierung der Produktion bei gleichzeitiger Kostenkontrolle, um den Marktdynamiken gerecht zu werden
In den USA besteht weiterhin eine anhaltende Nachfrage nach Kraftstoffethanol, da immer mehr Städte und Bundesstaaten Richtlinien verabschieden, die die Verwendung von Ethanol in Benzin fördern oder vorschreiben. Die Ethanolproduktion im Trockenmahlverfahren erzeugt außerdem getrocknete Destillationsrückstände mit löslichen Stoffen (DDGS) und feuchte Destillationsrückstände mit löslichen Stoffen (WDGS), die als Viehfutter gefragt sind.
Daher ist es nicht überraschend, dass aus einem Komitee von Landwirten und Geschäftsleuten, die an der Errichtung einer Ethanolproduktionsanlage mit Mehrwert interessiert waren, schnell eine vollwertige Ethanolfabrik wurde. Die Anlage ist in der Lage, 13 Millionen Scheffel Mais zu mahlen, 35 Millionen Gallonen Ethanol zu produzieren und mehr als 170000 Tonnen feuchte und getrocknete Destillationsrückstände pro Jahr zu generieren.
Die schnell wachsenden Märkte für Ethanol, DDGS und WDGS bedeuten, dass die Hersteller unter großem Druck stehen, die Produktion zu maximieren und gleichzeitig die Kosten zu kontrollieren. Da selbst die kleinsten Variablen im komplexen Produktionsprozess den Ertrag, die Markteinführungszeit, die Betriebskosten und die Gewinnspanne beeinflussen können, müssen Ethanolproduzenten ständig die Marktdynamik mit der betrieblichen Effizienz in Einklang bringen.