„Mass Customization“ ist ein Konzept, das es schon seit Jahrzehnten gibt. Doch mit dem Aufkommen des Internet der Dinge (Internet der Dinge) und der immer ausgefeilteren Automatisierungstechnologie wird eine flexible Fertigungsumgebung, die effizient mehrere SKUs und eine personalisiertere Produktion abdecken kann, zur Realität.
„Unsere Kunden suchen nach neuen und besseren Möglichkeiten, ihre Prozesse zu automatisieren“, sagt Mark Meckem, Director of Engineering and Technology bei DT Engineering. „Wir arbeiten mit Kunden und Lieferanten zusammen, um Lösungen anzubieten, die die Zykluszeit einhalten, die Kapitalrendite verbessern und die Herausforderungen der Belegschaft angehen.“
DT Engineering ist ein familiengeführter Entwickler für industrielle Automatisierung und Systemintegrator, der sich durch einen innovativen Ansatz bei der Projektausführung auszeichnet, indem er Konzepte zum Leben erweckt. Das Unternehmen mit Sitz in Lebanon, Missouri, bedient führende Unternehmen aus den Bereichen Haushaltsgeräte, HLK, Landwirtschaft, Reifen, Konsumgut sowie Pharma- und Medizinprodukte.
Konventionelle Förderbandtechnik begrenzt die Gesamteffizienz
Da die Gesamteffizienz (OEE) für die Kapitalrendite (ROI) entscheidend ist, ist die OEE ein key performance indicator für die meisten Branchen. Verbesserungen bei der Austauschzeit und der Genauigkeit der Anlagen wirken sich auf die OEE aus und verbessern so die Kapitalrendite.
Förderbandtechnik ist für viele industrielle Anwendungen von zentraler Bedeutung. Und die verwendete Methode begrenzt oft die Verbesserungen der Gesamteffizienz.
Konventionelle Förderbänder sind so konzipiert, dass sie Produkte mit einer festen Geschwindigkeit auf einem vorkonfigurierten Pfad durch eine Linie transportieren. Die Produkte auf dem Förderband sind gleichmäßig verteilt, und das System läuft nur so schnell wie der langsamste Prozess in der Linie.
„Bei Hochgeschwindigkeitsanwendungen für Bestückungs-,Montageautomaten und Verpackung müssen Produkte kontrolliert und präzise transportiert werden“, erklärt Meckem. „Althergebrachte, mit Nocken oder Riemen angetriebene Maschinen bieten zwar eine hohe Genauigkeit, aber keine Flexibilität. Ein System, das auf flexibles Transportsystem basiert, bietet sowohl Genauigkeit als auch Flexibilität und reduziert so die Investitionskosten für mehrere SKUs.“
Kürzlich hat DT Engineering diesen neuen Ansatz angewandt, um die Maschinengeschwindigkeit und Leistung in einer Multi-Anwendungslösung mit Rockwell Automation flexibles Transportsystem (ICT) zu verbessern.