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Pressemitteilung | February 24, 2026

Neue OEM-Studie: 40 % schnellere Wiederherstellung nach Ausfällen und höhere Rentabilität dank Resilienzorientierter Strategien

Wie führende Maschinen- und Anlagenbauer Wiederherstellung, Konsistenz und Kundenergebnisse verbessern

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The red and orange cover page of The OEM Advantage Playbook.

Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK), das weltweit größte Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation, hat heute eine neue globale Studie veröffentlicht, die aufzeigt, wie führende Maschinen- und Anlagenbauer (Original Equipment Manufacturer, OEM) vor dem Hintergrund zunehmend komplexer Betriebsbedingungen sowohl Leistung als auch Resilienz erhöhen und das Kundenvertrauen stärken. 

Die Studie mit dem Titel Playbook: Der OEM-Vorteil umfasst Erkenntnisse von 500 OEM-Führungskräften aus 17 Ländern. Sie betont, dass Maschinen- und Anlagenbauer zwar weiterhin mit Personalinstabilität, Lieferkettenschwankungen, Kostendruck und steigenden Kundenerwartungen zu kämpfen haben. Viele passen jedoch ihre Arbeitsweise an, um eine konsistentere Performance unter weniger planbaren Bedingungen zu erzielen. Anstatt ausschließlich auf die Maschinenleistung zu setzen, konzentrieren sich führende OEMs auf eine schnellere Wiederherstellung, betriebliche Konsistenz und datenbasierte Entscheidungsfindung.

„Künftig entscheidet nicht mehr die fortschrittlichste Maschine über führende Positionen auf dem OEM-Markt“, so Evan Kaiser, Vice President, Global OEM and Emerging Industries bei Rockwell Automation. „Vielmehr kommt es darauf an, welches Unternehmen trotz Mitarbeiterfluktuation, Lieferkettenunterbrechungen und kontinuierlichem Marktdruck eine konsistente Leistung erbringt.“

Wesentliche Studienergebnisse:

  • Schnelle Wiederherstellung als neuer Rentabilitätshebel: Angesichts durchschnittlicher Produktionsunterbrechungen mit einer Dauer von 40 Stunden und Kosten in Höhe von 3,6 Millionen US-Dollar ermöglichen führende OEMs ihren Kunden eine Wiederherstellung innerhalb von 24 Stunden oder weniger. Diese Unternehmen entwickeln Maschinen, mit denen Probleme frühzeitig erkannt werden und sich die Leistung schnell wiederherstellen lässt, was zur Absicherung von Umsatz und höherem Kundenvertrauen beiträgt.
  • Anpassung an dauerhafte Personalinstabilität: In einigen Regionen liegt die Mitarbeiterfluktuation bei 47 %, weshalb führende Maschinen- und Anlagenbauer Know-how in ihre Maschinen und Workflows integrieren, um die Abhängigkeit von einzelnen erfahrenen Arbeitskräften zu verringern und zugleich schnelleres Onboarding sowie konsistente Performance zu gewährleisten.
  • Weiterentwickelte Leistungsmessung: Leistungsstarke OEMs legen ihren Fokus auf Rentabilität und Kundenergebnisse (z. B. Umsatzkosten, Vorlaufzeiten, Wiederherstellung nach Ausfällen) in Kombination mit herkömmlichen Produktionsertrags- und neuen personenorientierten Messungen wie Sicherheit und Zufriedenheit.
  • Gezieltere Anwendung von Technologie: Marktführer setzen digitale Zwillinge, Autonome Mobile Roboter (AMRs) und Cobots strategisch ein, um qualitativ hochwertigere Maschinen zu entwerfen und die Bereitstellungskonsistenz zu verbessern. Dabei machen sie sich Praxiseinblicke zunutze, um zukünftige Designs zu optimieren, anstatt isolierte Probleme zu lösen.
  • Compliance und Cybersecurity als Alleinstellungsmerkmale: Führende OEMs beziehen Cybersecurity von Beginn an in das Produktdesign ein und messen ihr dieselbe Bedeutung wie Sicherheit bei, um den Marktzugang zu unterstützen, Verzögerungen zu reduzieren und das Kundenvertrauen zu stärken.

Weitere Informationen und die vollständigen Ergebnisse der Studie Playbook: Der OEM-Vorteil finden Sie hier.

Veröffentlicht 24. Februar 2026

Über Rockwell Automation

Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK) ist ein weltweit führender Anbieter für industrielle Automation und digitalen Wandel. Menschen mit der Leistungsfähigkeit von Technologie, um die Grenzen des menschlich Möglichen zu verschieben und die Welt produktiver und nachhaltiger zu gestalten. Der Firmensitz von Rockwell Automation befindet sich in Milwaukee, Wisconsin, USA. Rockwell Automation beschäftigt etwa 26.000 Mitarbeiter, die sich zum Ende des Geschäftsjahres 2025 Kunden in mehr als 100 Ländern widmen. Weitere Informationen zur Umsetzung des Connected Enterprise® in Industrieunternehmen finden Sie unter www.rockwellautomation.com.


Medienkontakt

 
Stanley A. Miller
Stanley A. Miller
Head of Public & Analyst Relations for Europe, Middle East and Africa
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Themen: Build Resilience Accelerate Digital Transformation Solutions for OEMs Cybersicherheit
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