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ANWENDERBERICHT | Digitale Transformation
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Southwire stellt die richtigen Verbindungen her

Erhöhte Transparenz bei Produktionsproblemen ist der erste Schritt zur Verbesserung

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Wickel aus Aluminiumdraht in einem Stahlwerk

Southwire Company ist  einer der größten Hersteller von Draht und Kabel in Nordamerika und produziert Baukabel, metallummantelte Kabel, Versorgungsprodukte, tragbare und elektronische Kabelprodukte, OEM-Drahtprodukte und technische Produkte.

Southwire wurde 1950 gegründet und ist ein familiengeführtes Unternehmen mit einem Umsatz von mehreren Milliarden USD, das in einer hart umkämpften globalen Branche tätig ist. Der Erfolg des Unternehmens beruht auf harter Arbeit, sozialer Verantwortung und Innovation sowie auf der Überzeugung, dass die Aufrechterhaltung dieser Kernwerte für die Zukunft des Unternehmens von entscheidender Bedeutung ist.

Die Unternehmensleitung wollte den Betrieb digital transformieren, um ihn generationenübergreifend nachhaltig zu gestalten. Als Familienunternehmen baut Southwire stolz auf sein Engagement für Umweltschutz und unternehmerische Nachhaltigkeit auf, indem es die Erwartungen der Interessengruppen priorisiert und das Wohlbefinden seiner Gemeinden und der Umgebung unterstützt.

Logo des Smart Industry DX Champion

"Die Führungskräfte von Southwire wollten den Betrieb so umgestalten, dass er generationenübergreifend nachhaltig ist."


Begrenzte Transparenz begrenzt Verbesserungen

Der Mangel an Connected Enterprise®-Systemen bei Southwire schränkte die Transparenz in Bezug auf Produktionsprobleme ein, was die Fähigkeit zur Verbesserung begrenzte. Nichts war verbunden, einschließlich Produktionslinien, Geschäftssystemen oder Qualitätsgeräten. Es gab kein OT-Netzwerk (Operations Technology). Das „Vorher“-Szenario bedeutete, dass die Fertigungsanlagen auf 5 % suboptimiert geschätzt wurden.

Die Teams wollten die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtige Person weitergeben, um die richtigen Entscheidungen zu treffen und die Arbeit der Anlagenbediener weniger frustrierend zu machen.

„Die Daten waren vorhanden und wir brauchten einen Weg, um darauf zuzugreifen und sie dann zu visualisieren, damit die Menschen sie sehen und verstehen konnten, wie sie sie nutzen können“, erklärte Jeff Drewberry, Connected Enterprise Director bei Southwire.  


"Der Mangel an vernetzten Systemen bei Southwire schränkte die Transparenz von Produktion ein, was die Verbesserungsmöglichkeiten begrenzte."


The Connected Enterprise

Intelligente Fertigung ist das Tor zur digitalen Transformation. Vernetzte intelligente Geräte eröffnen neue Einblicke in Prozesse. Daten und Analyse ermöglichen bessere und schnellere Entscheidungen. Nahtlose Konnektivität fördert die Zusammenarbeit.

The Connected Enterprise® macht all dies möglich. Es vereint Anlagen- und Unternehmensnetzwerk und verbindet Menschen, Prozesse und Technologien sicher.

Die Entscheidungsträger von Southwire wollten die IT/OT-Zusammenlegung nutzen, um die Produktivität auf neue Weise zu messen und zu verwalten. Daten sollten die Entscheidungsfindung und Maschinenleistung verbessern. Integrierte Automatisierung und Informationen sollten die Tür für neue produktivitätssteigernde Innovationen öffnen.


"Die Modernisierungsstrategie von Southwire ging über die Aufrüstung von Anlagen hinaus; es ging darum, eine roadmap zu entwickeln, die mehrere Bereiche des Betriebs abdeckt, um sich auf technologische Fortschritte und geschäftliche Veränderungen vorzubereiten."


Beginn mit einem Proof-of-Concept

The Connected Enterprise ist ein fortlaufendes Projekt bei Southwire; es wird etwas mehr als 3 Jahre dauern, bis alle Fertigungsanlagen vernetzt sind.

Die Arbeit begann mit einem Proof-of-Concept, gefolgt von einem Pilotprojekt in zwei Werken. Der Champion der digitalen Transformation des Unternehmens vernetzte die gesamte Southwire-Fertigung für isolierte und blanke Drähte und Kabel für die Stromverteilung.

Als Ergebnis dieser frühen Arbeit kann Southwire nun die richtigen Informationen an die Mitarbeiter im gesamten Prozess weitergeben – vor allem an die Bediener, die sie am dringendsten benötigen.

Anstatt sich auf Meinungen zu verlassen, können die Mitarbeiter nun Daten zur Entscheidungsfindung nutzen. Die Bediener führen eine Analyse der Einstellungen der Qualitätsgeräte durch, um sicherzustellen, dass die richtigen Produkte hergestellt werden – jedes Mal.

Wertbegründung

Die Rechtfertigung für das Projekt der digitalen Transformation basierte auf den Kosten des Produkts durch Materialausbeute, Output und Ausschussreduzierung. Das Team demonstrierte den Wert der anfänglichen Implementierung und des Piloten anhand der Fälle, in denen die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt bereitgestellt wurden, um die Entscheidungsfindung auf die niedrigste Ebene zu verlagern.

Modernisierung von Anlagen

Southwire entwickelte, erwarb und teilte Informationen über Verbesserungen und Optimierungen durch Seminare und Schulungen für Anbieter, um sicherzustellen, dass die Bediener mit den neuen Arbeitsmodellen vertraut waren.

Die Einführung der digitalen Transformation bei Southwire wird von der Unternehmensleitung vorangetrieben und ist ein entscheidender Bestandteil der Modernisierung der Fertigungsanlagen des Unternehmens.

Veröffentlicht 30. Juni 2022

Themen: Accelerate Digital Transformation Digitale Transformation
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