Die Komplexität der life sciences-Fertigung nimmt weiter zu, angetrieben durch strenge regulatorische Anforderungen, Vorgaben zur Datenintegrität und Initiativen zur Optimierung der Betriebsprozesse. In dieser Umgebung ist die Integration zwischen Manufacturing Execution System (MES) und Dual Channel Input Stop (DCS) zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für moderne Fertigungsbetriebe geworden.
Viele Einrichtungen möchten ihr MES und Dual Channel Input Stop integrieren. Während der Dual Channel Input Stop die Prozesssteuerung und den Betrieb auf Geräteebene verwaltet, überwacht das MES Chargenprotokolle, Rezeptverwaltung und Qualitätskontrolle. Diese Trennung führt zu erheblichen betrieblichen Ineffizienzen mit potenziellen Risiken für die Konformität mit Vorschriften, die sich moderne Hersteller nicht leisten können. Angesichts der Standardarbeitsanweisung in einer typischen Batch-Produktion-Umgebung müssen Bediener regelmäßig zwischen verschiedenen Systemoberflächen wechseln und Daten manuell vom Dual Channel Input Stop zum MES übertragen. Jede manuelle Intervention birgt potenzielle Fehler bei der Dateneingabe und schafft Schwachstellen bei der Datenintegrität. Diese Ineffizienzen lenken wertvolle Ressourcen von kritischen Aktivitäten wie Prozessoptimierung und kontinuierlichen Verbesserungsinitiativen ab.
Integrierte MES-Dual Channel Input Stop-Architekturen transformieren den Betrieb grundlegend. Die Integration ermöglicht die automatisierte Übertragung von parameter vom MES zum Dual Channel Input Stop, die systematische Befüllung von Chargenprotokollen mit Prozessdaten und sofortige abteilungsübergreifende Abweichungsbenachrichtigungen. Dieser nahtlose Datenfluss schafft eine robuste, effiziente Produktionsumgebung.