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Zeit, sich von veralteten Anlagen zu verabschieden. Es gibt eine neue Anlage in der Stadt

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Chemieproduzenten stehen vor vielen geschäftlichen Herausforderungen – von hartem Wettbewerb und sinkenden Margen bis hin zu begrenztem Humankapital, Konformität mit Vorschriften und Digitalisierung der Lieferkette. Während sie versuchen, diese Herausforderungen zu meistern, müssen sie sich auch mit den alltäglichen Realitäten auseinandersetzen, wie z. B. dem Umgang mit alternden Anlagen und steigenden Supportkosten.

Jahrzehntealte Chemiewerke in den USA arbeiten daran, eine Vielzahl von Anlagenproblemen zu lösen, darunter veraltete Ausrüstung und ungeplante Ausfallzeiten sowie eine begrenzte Transparenz der Leistung kritischer Anlagen.

Da sich die digitale Landschaft schnell verändert, suchen Chemieproduzenten nach Technologien, die ihre Probleme mit einer schnellen Kapitalrendite lösen können. Deshalb ist es wichtig, Geschäftsentscheidungen zu überdenken und Technologieinvestitionen in Betracht zu ziehen, die sowohl eine schrittweise als auch eine langfristige Kapitalrendite bieten.

Die heute verfügbaren vernetzten Produktionstechnologien sind weit fortgeschrittener als noch vor 10 Jahren. Fortschrittliche Technologie verschafft Chemieproduzenten sofortige Erleichterung von den Einschränkungen veralteter Ausrüstung und begrenzter personeller Ressourcen und Fachkenntnisse. Sie kann auch dazu beitragen, IT- und OT-Systeme zu verschmelzen, um eine nahtlose Konnektivität zu ermöglichen, mit der Produktions- und Lieferkettendaten in aussagekräftige Echtzeitinformationen umgewandelt werden können.

Dieser vernetzte, informationsgesteuerte Ansatz für die chemische Produktion kann als vernetzte Chemiefabrik bezeichnet werden.

Der Aufbau einer vernetzten Chemiefabrik muss keine Herausforderung sein. Denken Sie daran: Durch die strategische Priorisierung von Investitionen in intelligentere Technologien bietet eine vernetzte Chemiefabrik nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Überwachung und Verbesserung der Produktionsleistung. Was bedeutet das also für Sie im täglichen Betrieb?

Höhere Anlagenauslastung: Die Optimierung der Anlagenauslastung beginnt mit der Möglichkeit, die Anlagenleistung zu messen und Produktionsprobleme in Echtzeit zu erkennen. Ein modernes Dual Channel Input Stop kann alle Aspekte der Automatisierung und Information in einer einzigen, werksweiten Infrastruktur integrieren. Gleichzeitig können integrierte Stromversorgungssysteme die elektrischen Daten von alternden Produktionsanlagen erfassen, um deren Leistung zu überwachen und unerwartete Ausfallzeit zu minimieren sowie Ausrüstungsprobleme vorherzusagen. Das ist eine Win-Win-Situation für Chemieproduzenten.

Verbesserte Flexibilität im Betrieb: Eine vernetzte Chemiefabrik kann die Batch-Produktion agiler und flexibler gestalten, indem sie es den Bedienern ermöglicht, Änderungen leichter vorzunehmen und neue Produkte schneller in Betrieb zu nehmen. Schwankungen von Batch zu Batch, die zu Qualitäts- und Durchsatzproblemen führen, sind schwer zu messen? Kein Problem.

Reduzierte Risiken: Das betriebliche und regulatorische Risiko, dem Produzenten ausgesetzt sind, kann mit einer vernetzten Chemiefabrik leicht verstanden und verwaltet werden. Skalierbare SIS ermöglichen es Chemieproduzenten, verschiedene Stufen der Risikominderung anzuwenden, die ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechen. Darüber hinaus stehen vorgefertigte SIS-Lösungen zur Verfügung, um Fähigkeitslücken zu schließen und spezifische geschäftliche Herausforderungen in älteren Anlagen auf die wirtschaftlichste Weise zu bewältigen.

Verbesserte Instandhaltung und Support: Viele Produzenten haben Schwierigkeiten, die Mischung aus Automatisierungstechnologien zu unterstützen, die sie im Laufe der Jahre von verschiedenen Anbietern angesammelt haben. Die Standardisierung und Konsolidierung von Technologien in einer vernetzten Chemiefabrik reduziert die Anzahl der Systeme, die von Instandhaltungstechnikern und Support-Teams unterstützt werden müssen und für die Ersatzteile vorrätig gehalten werden müssen.

Mit diesen Funktionen können Chemieproduzenten alternde Anlagen besser überwachen und bei Bedarf aufrüsten. Sie können die Supportkosten im Zusammenhang mit ungeplanten Ausfallzeiten und einer Vielzahl von Systemen senken. Anschließend können Sie sich auf neue Möglichkeiten konzentrieren, um den Betrieb zu verbessern und die Produktion zu steigern.

Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Besuchen Sie unsere Startseite für chemische Prozesssteuerungssysteme, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie sich vernetzen können.

Veröffentlicht 26. Februar 2018

Themen: Chemie

Gordon Bordelon
Gordon Bordelon
Chemical Industry Lead , Rockwell Automation
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