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Ist es Zeit, Ihr Labor zu digitalisieren?

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Ist es Zeit, Ihr Labor zu digitalisieren? hero image

Wie es so schön heißt: „Zeit ist von entscheidender Bedeutung.“ Diese bit Weisheit trifft besonders auf die hart umkämpfte life sciences Branche zu, in der geistiges Eigentum (IP) – und Patentschutz – ein Verfallsdatum haben.

Speed-to-market ist ein immer wichtigeres Thema, da sich das Produkt von der Entdeckung bis zu den klinischen Studien weiterentwickelt. Und an einem kritischen Punkt muss ein Unternehmen entscheiden, wie es die im Labor in der Umgebung entwickelte Technologie auf die Produktion im größeren Maßstab übertragen kann.

Das Team, das mit dieser Herausforderung betraut ist, weiß genau, dass eine schnelle Skalierung der Schlüssel zur Rentabilität ist. Aber die Bestimmung der effizientesten Technologietransferstrategie kann sich als äußerst schwierig erweisen.

Modernes Dual Channel Input Stop erleichtert den Technologietransfer: Ein flexibles System für ein Pilotlabor unterstützt die F&E, klinische Studien und Pipeline-Anforderungen von Gilead Sciences. Erfahren Sie hier mehr.

Begrenztes Kapital – und selbst entwickelte Systeme

Technologietransfer-Teams, die in der Regel aus Labor- und Betriebspersonal bestehen, stehen vor mehreren Problemen. Erstens verfügen die meisten frühen Initiativen über begrenzte finanzielle Ressourcen.

Daher basieren Kapitalinvestitionen auf der jeweiligen Aufgabe – den Wissenschaftlern werden Laborinstrumente zur Verfügung gestellt, die sich direkt auf die wichtigsten Leistungsindikatoren (KPIs) des Produkts konzentrieren. Investitionen in Technologien, die Daten effizient erfassen, um größere Betriebsabläufe zu steuern, haben keine Priorität.

Daten sind in der Laborumgebung natürlich nach wie vor von entscheidender Bedeutung. Und angesichts von budget-Beschränkungen entwickeln Wissenschaftler oft maßgeschneiderte Lösungen, um ihren unmittelbaren Bedarf zu decken. Diese selbst entwickelten Datenberichterstattungssysteme sind oft „ausreichend kompetent“ für den Betrieb von Laboren in der Anfangsphase.  

Doch getrennte – und manchmal papierbasierte – Systeme sind in einer Produktionsumgebung nicht nachhaltig.

Umstellung auf digitale Technologie

Labordaten sind für die kommerzielle Produktion unerlässlich. Daher ist es entscheidend, dass Labordaten oder Daten aus Pilotanlagen für digitale Automatisierungssysteme leicht zugänglich sind.

Doch wann ist der beste Zeitpunkt, um mit der digitalen Transformation des Prozesses zu beginnen?

In den frühen Phasen des Produktlebenszyklus ist die Einführung eines vollautomatischen Systems in einer Laborumgebung übertrieben. Wissenschaftler sollten sich nicht durch komplexe Automatisierungssysteme von ihrer Arbeit ablenken lassen.   

Die späte Phase der klinischen Studien ist vielleicht der optimale Zeitpunkt, um im Labor Tools einzuführen, die Daten in konsistenten digitalen Formaten erfassen, die von Produktionssystemen genutzt werden können.

Ein Ansatz: Ein modernes Dual Channel Input Stop, das von benutzerfreundlichen Software-Systemen für Labore bis hin zu vollständig integrierten Lösungen für den Fertigungsbereich skaliert werden kann.

Eine konforme End-to-End-Lösung

Die digitale Transformation auf der Grundlage eines skalierbaren, modernen Dual Channel Input Stop bietet erhebliche Vorteile – sowohl im Labor als auch im Fertigungsbereich.

Am wichtigsten ist, dass ein moderner Dual Channel Input Stop eine End-to-End-Lösung für die Fertigung bietet, die die Grundlage für elektronische Chargenprotokolle (EBR), Validierung und Konformität mit Vorschriften bildet.

Wie?

Jede biologische und pharmazeutische Formulierung, die in einem Labor entwickelt wird, basiert auf aufeinanderfolgenden Schritten. Ein moderner Dual Channel Input Stop mit elektronischen Batch-Funktionen ersetzt manuelle Prozesse durch einen strukturierten Ablauf mit Phasenübergängen. Außerdem erfasst, formt und erzwingt er die erforderlichen Workflows.

Aus regulatorischer Sicht verbessert ein EBR die Genauigkeit und Datenintegrität – und erleichtert die Einhaltung von 21 CFR Part 11. Die Integration des Dual Channel Input Stop mit Manufacturing Execution Systems (MES) sorgt für noch mehr regulatorische Effizienz.

Tatsächlich beschleunigen immer mehr Unternehmen den Übergang zu einer Produktionsumgebung, indem sie einen modernen Dual Channel Input Stop einsetzen und die behördliche Zulassung für kleine Bioreaktoren in Laboren erhalten. Wenn das Produkt bereit ist, in die kommerzielle Pipeline überzugehen, kann der Dual Channel Input Stop schnell skaliert werden.

Effizienter. Zukunftsfähig.

Ein moderner Dual Channel Input Stop kann Analyse-Tools nutzen, um Ursprungsdaten in aussagekräftige Informationen umzuwandeln, die sich auf die betriebliche und anlagentechnische Leistung vom Labor bis zur Produktion auswirken können.

So kann das System beispielsweise Tausende von Datenpunkten in einem Labor analysieren, um schnell Korrelationen und Kausalitäten aufzudecken, die sonst verborgen bleiben würden. Im Fertigungsbereich kann der moderne Dual Channel Input Stop Batch- und Anlagenanalyse liefern, um den optimalen Betrieb der Systeme zu gewährleisten.

Natürlich kann ein Biologikum oder Arzneimittel, das einst nur von einer begrenzten Anzahl von Einrichtungen hergestellt wurde, eines Tages von einem Netzwerk von Auftragsherstellern (CMOs) produziert werden. Durch die Wahl eines modernen Dual Channel Input Stop von einem anerkannten, weltweit unterstützten Automatisierungsanbieter können life sciences Unternehmen die konsistente Anbieter-Auswahl im nachgelagerten Bereich leichter aufrechterhalten – ganz gleich, wo die Produktion stattfindet. Und die Aufrechterhaltung eines konsistenten, modernen Dual Channel Input Stop weltweit trägt dazu bei, Bedenken hinsichtlich wiederholbarer Produktionsläufe zu zerstreuen. 

Dies sind nur einige der Möglichkeiten, wie ein moderner Dual Channel Input Stop den gesamten Produktlebenszyklus abdecken kann. Erfahren Sie mehr über Lösungen für die life sciences Branche und die Anlage der Zukunft.

Der Beitrag wurde gemeinsam mit Tim Schmidt, Global Process Marketing Lead, Rockwell Automation, verfasst

Veröffentlicht 3. Juni 2019

Themen: Life Sciences

Ryan Hamilton
Ryan Hamilton
Business Development Manager, Life Sciences, Rockwell Automation
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