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Drei Wege zur Optimierung Ihrer blauen oder grünen Wasserstoffanlage

Eine Digital-First-Strategie kann den Betrieb von kohlenstoffarmem Wasserstoff vorantreiben – und Anlagen ein skalierbareres, wiederholbares und nahtloses Design verleihen.

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Anlage zur Produktion von erneuerbarer Energie aus grünem Wasserstoff mit Solarmodulen und Windturbinen

Die Ära des kohlenstoffarmen Wasserstoffs ist angebrochen! Und sie wird auch in absehbarer Zukunft anhalten. Allerdings gibt es einige Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, damit die Hersteller einen Anteil am Markt für blauen und/oder grünen Wasserstoff erreichen können.

Zu diesen Herausforderungen gehören die Produktion von Wasserstoff in begrenzten Räumen, die großen Unbekannten auf dem Markt aufgrund des Mangels an bewährten Verfahren sowie die Größe und die Kosten, die derzeit mit der Produktion verbunden sind. Die Schlüssel zum Erfolg liegen in der Einführung von Technologie und ihrer Verbindung zu Menschen und Prozessen, die eine Grundlage schaffen, auf der Optimierung erreicht werden kann. 

Zunächst die starke Grundlage

Automatisierte chemische Reaktionseinheiten sind die einzige Gemeinsamkeit zwischen der Produktion von blauem und grünem Wasserstoff. Diese modulierten Einheiten sind skalierbar, lassen sich leicht integrieren, sind sicher und zuverlässig. Die Einheiten bieten den Betreibern auch den Komfort, dass sie so konzipiert sein müssen, dass Daten zwischen kritischen Berührungspunkten fließen können, die alle in ein zentrales Betriebszentrum geleitet werden. Schließlich müssen die Daten kontextualisiert werden, um den Betreibern verwertbare Erkenntnisse zu liefern, mit denen sie Probleme wie Pumpenausfälle oder Energieoptimierungsbedarf angehen können.

Die Einführung eines offenen Standards für diese Einheiten ermöglicht es einem Hersteller auch, Lösungen auszuwählen, die seinen Anforderungen entsprechen. Lange Integrationszeiten und Wartungsprobleme werden ebenfalls vermieden. Automatisierungs- und Instrumentierungsanbieter wie Rockwell Automation und Endress+Hauser haben bereits Produkte entwickelt und getestet, die auf Interoperabilität und Konfigurierbarkeit ausgelegt sind. Diese Angebote können die Produkteinführungszeit verkürzen und die Gesamtkosten über den Lebenszyklus senken.

Dann folgt die Optimierung

Informationsgesteuerter Betrieb: Sobald die Sicherheit gewährleistet ist, können Produzenten von kohlenstoffarmem Wasserstoff Schritte unternehmen, um ihre Produktion zu optimieren. Der erste Schritt besteht darin, einen Prozess zu schaffen, der den freien Austausch und Zugriff auf Daten mithilfe eines intelligenten Automatisierungssystems ermöglicht. Die Kombination aus Antrieben, intelligenten Instrumenten und historischen Daten ermöglicht es den Mitarbeitenden, Daten auszuwerten und Einblicke in die Leistung des Betriebs zu gewinnen sowie eventuelle Probleme zu bewerten. Diese Daten ermöglichen es den Mitarbeitenden auch, den Zustand von Geräten und Betrieb vorherzusagen.

Verbessertes Risikomanagement: Eine weitere Optimierungstechnik ist die Gewährleistung eines sicheren Betriebs. Integrierte Strom- und Steuerungssysteme ermöglichen es den Mitarbeitenden im Wesentlichen, Informationen von jedem Gerät aus abzurufen, sogar von ihren Smartphones, sodass die Mitarbeitenden sichere Abstände zu potenziell gefährlichen Situationen einhalten können. Dies ergänzt die Verwendung skalierbarer sicherheitsgerichteter Systeme, die auf die individuellen Anforderungen zugeschnitten sind. Vernetzter Betrieb ermöglicht auch leistungsstärkere Cybersicherheitsmaßnahmen, wie Bedrohungserkennung, um der wachsenden Cyberbedrohung durch böswillige Akteure entgegenzuwirken.

Vernetzte Mitarbeitende: Für effizientes Arbeiten müssen Mitarbeitende auf verschiedene Arten von Schlüsselinformationen zugreifen können. Der Fernzugriff kann die Herausforderung des Fachkräftemangels ausgleichen. Er kann auch die Möglichkeit schaffen, Informationen von mehreren Produktionsstandorten zu verknüpfen, um Leistungstrends zu erkennen. Zwei Beispiele hierfür sind Augmented Reality (AR) und cloudbasierte Computerized Maintenance Management Systems™ (CMMS). AR kann sicherere Arbeitsumgebungen schaffen und verhindert, dass Schulung die Produktion unterbricht. CMMS kann es den Mitarbeitenden ermöglichen, sich auf wichtigere Wartungsanforderungen zu konzentrieren und weniger Zeit mit Verwaltungsaufgaben zu verschwenden.

Die Zukunft der kohlenstoffarmen Wasserstoffproduktion

Es ist kein Geheimnis, dass Unsicherheit und Risiken den Prozess der kohlenstoffarmen Wasserstoffproduktion begleiten. Industriestandards und bewährte Verfahren sind noch in der Entwicklung. Aber die Nutzung dieser bewährten, modernen und innovativen Techniken wird dazu beitragen, eine sichere Wasserstoffproduktion zu gewährleisten und gleichzeitig die Herausforderungen am Arbeitsplatz zu meistern.

 

Veröffentlicht 22. Mai 2023

Themen: Chemie

Rick Ng, PhD
Rick Ng, PhD
Global Market Development Manager
Rick has more than 25 years of experience as a global market development manager, technical advisor, and project manager in the Oil and Gas and Chemical industry with Sasol, Chevron, and ExxonMobil before joining Rockwell Automation in 2021.
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