Mehr für weniger: The Connected Enterprise ermöglicht eine Steigerung

Mehr für weniger: The Connected Enterprise

Die ersten Schritte bei der Einführung von IoT-Technologien (Internet of Things) konzentrieren sich oft auf die Korrektur oder Stabilisierung von Abläufen: Instandhaltung der Geräte, termingerechte Lieferung hochwertiger Produkte, Schutz der Mitarbeiter und Verbesserung der Datensicherheit.

Doch bald danach machen sich weitere Vorteile des Connected Enterprise bemerkbar: die Möglichkeit sich ändernde Produktionsanforderungen vorauszuahnen, sodass sich die Produktivität in der gesamten Organisation verbessert:

  • Entwicklung neuer Produkte: Die gemeinsame Verwendung von Echtzeitinformationen ermöglicht die abteilungsübergreifende Entwicklung neuer Produkte. Dadurch ist ein schneller Innovationstransfer von der Forschung und Entwicklung zum Markt möglich. Prozess- und Tooling-Spezifikationen können bereits lange vor der Übergabe an die Produktion entwickelt werden, wobei neue Anforderungen anhand der aktuellen Fähigkeiten überprüft werden – eine Voraussetzung für effiziente, rentable Produkteinführungen.
  • Anlagenzuverlässigkeit: Das Instandhaltungspersonal kann jetzt Echtzeit-Maschinendaten zur Implementierung von Prognosetechniken und zur Verhinderung nicht eingeplanter Ausfallzeiten nutzen. Dabei ist Folgendes für die meisten Fertigungsanlagen ein großes Problem: Die Maschinenzuverlässigkeit (als Prozentsatz der geplanten Betriebszeit) liegt bei nur 78,3 Prozent und 17,3 Prozent der Instandhaltungsarbeiten sind nicht eingeplant (basierend auf dem Prozentsatz der Instandhaltungsausgaben). Durch die verbesserte Betriebszeit bleiben die Anlagen aktiv – und Arbeiter werden produktiver.
  • Betriebsleistung: Wenn Mitarbeiter, die direkt an den Maschinen arbeiten, selbst kleinste Abweichungen definierter Parameter sehen, können sie aktiv eingreifen, ein größeres Problem verhindern und neue Maßstäbe für die Betriebsleistung setzen. Dieser kontinuierliche Verbesserungszyklus führt zu höherer Produktivität, niedrigeren Produktionskosten und höheren Gewinnen.
  • Zusammenarbeit in der Lieferkette: Selbst die beste Fertigungsanlage kann durch fehlende Kundeninformationen (Bedarfsänderungen, geänderte Produktspezifikationen) oder unerwartete Probleme beim Lieferanten (Lieferverzögerungen, Logistikengpässe, Komponentenknappheit) ausgebremst werden. Mit einem erweiterten Connected Enterprise, das Lieferanten und Kunden erreicht, arbeitet die Lieferkette im Einklang mit Ihrem Unternehmen – und alle Parteien können ihre Produktivität verbessern.

The Connected Enterprise bietet Einblicke in die aktuellen Vorgänge in der Organisation – und informiert darüber, wie Abläufe heute und morgen verbessert werden können. Verbinden Sie Ihr Unternehmen, um Ihre Produktivität zu verbessern und Ihren Wettbewerbsvorteil auszubauen.

Beth Parkinson
Veröffentlicht am August 7, 2017 von Beth Parkinson, Market Development Director, Connected Enterprise, Rockwell Automation
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